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Verfilmung der gleichnamigen Autobiografie des deutschen Komödianten und Entertainers Hans-Peter „Hape“ Kerkeling, dessen Reisebiografie „Ich bin dann mal weg“ ebenfalls erfolgreich verfilmt wurde. Kerkeling, der für seinen brillanten Humor und abgedrehten Charaktere berühmt-berüchtigt ist, hatte jedoch eine alles andere als humorvolle Kindheit: Nachdem seine Mutter nach einer Operation ihren Geruchs- und Geschmackssinn verliert, verfällt sie in eine tiefe Depression und nimmt sich schließlich ihr Leben. Der junge Hape, der bereits mit neun Jahren einen Riecher für Comedy und Entertainment entwickelt, lebt von da an bei seiner Großmutter Änne.

Zur offiziellen Filmseite und zum Trailer geht’s hier.


Pressestimmen:

„Einer der besten Filme des Jahres 2018. Caroline Link macht aus der sehr privaten Kindheitsgeschichte des kleinen Hans-Peter Kerkeling ganz großes Kino. Ein Film wie eine funkelnde Perlenkette aus vielen kleinen Episoden und Anekdoten, Komödien und Tragödien.“  (filmklicks.at)

„Caroline Link hat sich der autobiografischen Erinnerungen von Hape Kerkeling angenommen und trifft den richtigen Ton zwischen Humor, Trauer und Optimismus.“ (epd-Film)

„DER JUNGE MUSS AN DIE FRISCHE LUFT ist eine ebenso humorvolle wie herzliche Tragikomödie über die bewegte Kindheit des späteren Comedy-Superstars Hape Kerkeling.“ (filmstarts.de)

„Humorvoll und entwaffnend ehrlich erzählt der Film vom Aufwachsen im Ruhrpott der 1970er-Jahre sowie von einer starken Persönlichkeit, die heranwachsen wird, um die deutsche Medienlandschaft zu prägen.“ (kino.de)


Foto oben: © 2000-2018 Warner Bros.

Fr 22.3. 18.00 DF
Sa 23.3. 20.15 DF
Kennzeichen D
DER JUNGE MUSS AN DIE FRISCHE LUFT
Regie: Caroline Link, DE 2018, 100 min, DCP, DF, FSK: ab 6, mit Julius Weckauf, Luise Heyer, Sönke Möhring

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