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Irmgard Vanderheit flieht vor ihrem Ehemann in die Alpen und findet Zuflucht bei einem Einsiedler, der sich als ihr früherer Geliebter und Zwilling ihres Mannes entpuppt.
Joe May war zur Entstehungszeit des Films bereits seit 10 Jahren im Filmgeschäft aktiv und engagierte Fritz Lang und Thea von Harbou, die sich hier erstmals begegneten und aus deren fruchtbarer Zusammenarbeit fortan Stummfilmklassiker wie METROPOLIS entstanden.

Der Film ist nur in einer gekürzten Fassung überliefert, wir zeigen die rekonstruierte Version von 1987, in der fehlende Szenen durch Texteinschübe ergänzt wurden, und mit einer neuen Musik von Aljoscha Zimmermann unterlegt sowie 2013 digitalisiert wurde.

Foto oben: Quelle Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

Mi 6.3. 18.00
So 10.3. 15.15
Meister des Weimarer Kinos. Joe May und das wandernde Bild
DAS WANDERNDE BILD
Regie: Fritz Lang, DE 1920, 68 min, DCP mit eingespielter Musik von Aljoscha Zimmermann, FSK: ungeprüft, mit Mia May, Rudolf Klein-Rogge, Hans Marr

Einführung am 6.3.: Filmwissenschaftlerin Marie Dudzik

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