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Wiesbadener Erstaufführung: Fünf Jahre lang haben die Filmemacher die drei Kinder Lucas, Marius und Renée begleitet, um ihr Aufwachsen in einer Mischung aus Dokumentar- und Spielfilm festzuhalten. Die beiden Jungs, Lucas und Marius, sind beste Freunde und bei der Berliner Jugendfeuerwehr. Natürlich wollen sie später mal Feuerwehrmänner werden. Doch vor allem wollen sie dann immer noch miteinander befreundet sein. Lucas hat für seine Zukunft noch einen anderen, wichtigen Wunsch: mit seiner großen Liebe, Renée aus Stuttgart, möchte er später zusammen sein. Die beiden kennen einander schon, seit sie zwei Jahre alt sind. Was liegt da näher, als den Rest des Lebens auch gemeinsam zu verbringen? Spätestens als Jugendliche (nun gespielt von den Schauspielern Constantin von Jascheroff, Sebastian Schwarz und Isabell Polak) stellen die Drei jedoch fest: Was im Kindesalter witzig war, wird später schnell zur peinlichen Nummer...


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Pressestimmen:

„Lilly Engel und Philipp Fleischmann haben sich für ihr über fünf Jahre lang entstandenes Projekt „Als ich mal groß war“ einen ganz besonderen Kniff ausgedacht: Über diese Zeitraum folgten sie zwei Jungen und einem Mädchen durch die Zeit der Frühpubertät und fragten sie nach ihren Träumen und Wünschen für die Zukunft, die sie wiederum von professionellen Schauspielerinnen und Schauspielern nachstellen ließen. Das Ergebnis ist eine gleichermaßen amüsante wie nachdenklich stimmende Veranschaulichung dessen, wie schon die Jüngsten sich ihr Leben in vielen Jahren vorstellen.“ (programmkino.de)

Foto oben: © 2019 Pandora

Do 19.12. 20.15 DF
Fr 20.12. 18.00 DF
Sa 21.12. 20.15 DF
Kennzeichen D
ALS ICH MAL GROSS WAR
Regie: Lilly Engel, Philipp Fleischmann, DE 2019, 85 min, DCP, DF, FSK: ab 6, mit Constantin von Jascheroff, Isabell Polak, Sebastian Schwarz

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