Photo in the midst:
Nosferatu“ 1921
Photo at the left bottom:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 

 
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Die Weber
(Feature film)

 

Literaturverfilmung of 1927
First screening in Germany: 14.05.1927
Length: 2660m
Country: Deutschland
Director: Friedrich Zelnik
Script: Fanny Carlsen, Willy Haas
Camera: Frederik Fuglsang, Friedrich Weinmann
Music: Willy Schmidt-Gentner
Set design: Andrej Andrejew

Cast:
Emil Birron as König Wilhelm IV
Julius Brandt as Neumann
Hanne Brinkmann as Frau Kittelhaus
Georg Burghardt as Pastor Kittelhaus
Wilhelm (William) Dieterle as Moritz Jäger
Georg Gartz
Camilla von Hollay as Bertha, Dreissigers Tochter
Georg John as Ansorge
Arthur Kraußneck as Der alte Hilse
Willy Kruszinski as Polizeimeister
Emil Lind as Pfeiffer
Theodor Loos as Bäcker
Hermann Picha as Baumert
Gerhard Ritterband
Dagny Servaes as Luise Hilse, Gottliebs Frau
Hans Sternberg as Gendarm Kutsche
Valeska Stock as Frau Dreissiger
Hans-Heinrich von Twardowski as Gottlieb Hilse
Hertha von Walther as Emma, Dreissigers Tochter
Paul Wegener as Fabrikant Dreissiger

Content:
Im dunklen Abnehmerraum des Fabrikanten Dreißiger stehen die armen Weber, um ihre "Webe" abzuliefern. Es ist immer dasselbe Ritual: Waage - Prüfung - Auszahlung mit Abzug. Über ihre Existenz entscheidet Pfeiffer, Dreißigers rechte Hand. Als der rothaarige Bäcker dran ist, kommt es zur Auseinandersetzung, und Pfeiffer ruft Dreißiger zu Hilfe. Bäcker bekommt sein Geld, aber in Zukunft keine Arbeit mehr. Der Rest der Weber darf zum halben Lohn weiterarbeiten. Da kommt der ehemalige Soldat Moritz Jäger aus der Stadt zurück und feuert sie an, mit dem Dreißigerlied auf den Lippen, durch das ganze Dorf zu ziehen. Bis hin zu Dreissigers Haus, der dem Aufstand mit seiner Familie gerade noch entkommen kann. Nachdem die aufständischen Weber das Haus zerstört haben, geht es weiter ins nächste Dorf, wo die mechanische Weberei steht. Dieser Betrieb halbiert ihren geringen Lohn noch einmal. Sie stürmen die Fabrik. Nun wird das Militär gegen sie eingesetzt, doch die Weber behalten die Oberhand. Ihr Kampf um das tägliche Brot geht weiter.

Nach dem Drama von: Gerhart Hauptmann

Production: Friedrich Zelnik-Film GmbH, Berlin
Distrubution: Deutsches Lichtbild Syndikat A.G.

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