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Diverse (NS-Propagandafilm) of
1938
First screening in Germany: 22.12.1938
Length: 3303m 121min Country: Deutschland Director: Karl Ritter Script: Fred Hildenbrand, Karl Ritter Camera: Günther Anders, Heinz von Jaworsky Music: Herbert Windt Sound: Werner Pohl Set design: Walter Röhrig
Cast: Oscar Aigner as Juwelier Wilhelm Althaus as Geschwaderadjutant Franz Andermann as Artillerieoffizier-Beobachter Hans Rudolf Ballhausen as Leutnant Reuter Egon Balogh as Segelflugschüler Martin Baumann as Segelflugschüler Hans Bergmann as Dritter Soldatenrat Gerhard Bienert as Gefängnis-Wachhabender Kurt Bierbaum as Servierer in der Offiziersmesse Walter Bluhm as Husar Herbert A.E. Böhme as Oberleutnant Gerdes Eduard Bornträger as Oberinspektor Weiß Valerie Borstel as Frau Raffke Theo Brandt as Junger Offizier Gaston Briese as Raffke, ein unzufriedener Autobesitzer Karl Friedrich Burkhardt as Junger Offizier Gisela von Collande as Anna Moebius Paul Dahlke as Herr Schnaase Josef Dahmen as Unteroffizier Josef Zuschlag Gerhard Dammann as Zörgiebel Carl August Dennert as Kruschke Ernst Dernburg as Gefängnisdirektor Marina von Ditmar as Junge Französin Heinz Engelmann as Kürassier Elvira Erdmann as Dame Friedrich Ettel as Vorsitzende Adolf Fischer as Infanteriemeldeläufer Hildegard Fränzel as Frau Müller Jutta Freybe as Isabel, Pranks Frau Georg Georgi as Erster Soldatenrat Wilhelm Gerber as Schieber Josef Gindorf as Junger Offizier Friedrich Gnass as Holzapfel Lutz Götz as Darmstädter Gendarm Otto Graf as Kapitänleutnant Aribert Grimmer as Paschulke, ein Kabarettgast Ilva Günten as Zimmerfrau Pranks Paul Hartmann as Rittmeister Prank Clemens Hasse as Ein Ulan Karl Haubenreißer as Schieber Albert Hehn as Leutnant Paul Fabian Max Wilhelm Hiller as Abgeordneter Kurt Hinz as Segelflugschüler Oskar Höcker as Landgendarm Malte Jäger as Leutnant Overbeck Walter Jensen as Junger Offizier G. Jeschke as Adjutant des Kommandeurs der Flieger Heinz Jungklaus as Junger Offizier Fritz Kampers as Offiziersstellvertreter Fritz Moebius, genannt Guglhupf Bernhard Kaspar as Junger Offizier Marianne Kiwitt as Mia Fritz Klaudius as Schieber Irene Kohl as Frau des Schlachthofsinspektors Lothar Körner as Vater Fabian Martha von Kossatzky as Barbara, Wirtschafterin beim Major Heinrich Krill as Vater Kunkel Otto Krone as Artilleriehauptmann Käte Kühl as Barsängerin Walter Lieck as Baumlang, Deserteur Herbert Lindner as Reserveoffizier Carsta Löck as Gerda, Fabians spätere Frau Erik von Loewis as Junger Offizier Heinz Look as Junger Offizier Hanna Lussnigg as Dame Gustav Mahncke as Vizefeldwebel Fritz Marlitz as Polizeioffizier Karl Meixner as Anführer einer Kommunistenhorde Serag Monier as Inhaber eines Inflations-Kabaretts Friedel Müller Hadrian Maria Netto as Infanteriemajor Michael von Newlinski Heinz Otte as Junger Offizier Paul Otto as Major Wissmann, Fliegerkommandeur Reginald Pasch as Amerikanische Kavallerieoffizier Helmuth Passarge as Gefängnis-Aufseher Josef Peterhans as Abgeordneter Fritz Petermann as Flugzeugpilot Erik Radolf as Leutnant Bülow Hans-Joachim Rake as Leutnant Heuser Dolly Raphael as Kitty Ferry Reich as Junger Offizier Hans Reiners Arthur Reppert as Schieber Heinz Rippert as Junger Offizier Willi Rose as Gefreiter Krause Andrè Saint-Germain as Französischer Capitaine Waltraut Salzmann as Leutnant Fabians Schwester Ernst Sattler as Schlachthofinspektor Otto Sauter-Sarto as Bayerischer Baß Herbert Schimkat as Meier, ein Kabarettgast S. O. Schoening as Abgeordneter Lilli Schönborn as Reinemachefrau Heinrich Schroth as Stabsoffizier der Luftschiffer-Abteilung Karl Heinz Sedlak as Leutnant Langwerth Theo Shall as Captain Cecil Brown Jim Simmons as Funkeroffizier Wolfgang Staudte as Leutnant Ellermann Werner Stock as von Holzapfel Otz Tollen as Hauptmann Reinwald Fitti Topp as Isabel, Pranks Frau Nico Turoff as Zweiter Soldatenrat Elsa Wagner as Mutter Fabian Franz Weber as Diener im Ministerium Herbert Weißbach as Abgeordneter Heinz Welzel as Leutnant Romberg Heinz Wieck as Pionier Willy Witte as Junger Offizier
Content: Propagandistischer NS-Militärfilm, der die "Dolchstoßlegende" kolportiert: Nach dem Vertrag von Versailles, der Deutschland eine eigene Luftwaffe verbot, müssen der Pour-le- Mérite-Träger Prank und andere Kriegsveteranen in Zivilberufen arbeiten. Der Plan einer privaten Fliegerschule scheitert, als eine Gruppe von Männern des linken demokratischen Lagers ein aus dem Krieg gerettetes, verstaubtes Flugzeuge verbrennt. Wegen Anstiftung zur gewaltsamen Gegenaktion wird Prank verurteilt, später aber begnadigt. Er wandert zunächst aus Hass auf die Demokratie aus, kehrt aber nach Wiedereinführung der Wehrpflicht zurück, um Oberst eines eigenen Jagdgeschwaders zu werden
Production: Universum-Film AG Berlin (Ufa)
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