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Komödie aus dem Jahre
1943
Deutsche Erstaufführung: 24.09.1943
Länge: 2188m 85min. Land: Deutschland Produzent: Eduard Kubat Regie: Fritz Kirchhoff Drehbuch: Per Schwenzen Kamera: Herbert Körner Musik: Georg Haentzschel, Eduard Künneke Ton: Ernst Walter Bauten: Franz Bi, Bruno Lutz
Darsteller: Günther Ballier als Der Ausstellungsleiter René Deltgen als Karl Tonning, Kapitän, Albertas Freund Marina von Ditmar als Tochter Marna Arvik Else Ehser als Sophie, Mädchen bei Elisa Peter Elsholtz als Gunnar Karstens, Reeder, Marnas Verlobter Otto Gebühr als Wilhelm Arvik, Reeder Willi Kaiser-Heyl als Ein Gast bei der Ausstellung Geraldine Katt als Tochter Alberta Arvik Wilhelm König als Ulrik Jürgensen, Maler Else von Möllendorff als Tochter Helene Arvik Henny Porten als Elisa Arvik, Frau des Reeders Paul Rehkopf als Lorenz, der bärtige Kutscher Claire Reigbert als Anna, Karls Tante Else Reval als Eine dicke Dame, Begleiterin des Kapitäns beim Sommerfest Marina Ried als Astrid, Tochter von Dr. Hall Fritz Staudte als Kapitän Roll, ein alter Seemann Ingeborg Stoldt als Die Magd bei Arvik Eduard von Winterstein als Pastor Petersen, ein alter Freund Arviks Hans Zesch-Ballot als Dr. Heinrich Hall, Ornithologe, Helenes Zukünftiger
Kurzinhalt: Allmählich kommen die drei Töchter von Herrn und Frau Arvik ins heiratsfähige Alter, weshalb Mutter Arvik sich schon schwere Gedanken macht, wer als Bräutigam für jedes Mädchen in Frage kommt. Auf Vorlieben der jungen Frauen nimmt sie dabei wenig Rücksicht. Tochter Marna zum Beispiel würde gerne den charmanten Maler Jörgensen heiraten. Frau Arvik aber hat den Reeder Karstens für sie vorgesehen, da gibt es keine Widerrede.
Alberta bekommt den Kapitän Tonning „zugeteilt“, nur für Helene läßt sich einfach kein richtiger Kandidat finden.
Nun ist es höchste Zeit für den bedachten Herrn Arvik, in das Treiben seiner übereifrigen Gemahlin einzugreifen. Mit viel Verständnis unterstützt er Helenes Verbindung zu dem siebzehn Jahre älteren Dr. Hall und bringt ganz nebenbei Marna doch noch mit ihrem Geliebten Maler Jörgensen zusammen. Am wichtigsten aber ist: er fädelt das Ganze so geschickt ein, daß seine Frau am Ende glücklich und zufrieden drei verheiratete Töchter ins eigene Leben entläßt.
Nach dem Bühnenstück "Naar den ny vin blomstrer": (Wenn der neue Wein blüht) v.Björnstjerne Björnson
Produktion: Terra Filmkunst GmbH, Berlin
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