Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 

 
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Der Verteidiger hat das Wort
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Kriminalfilm aus dem Jahre 1944
Deutsche Erstaufführung: 06.04.1944
Länge: 2434m 89 min.
Land: Deutschland
Regie: Werner Klingler
Drehbuch: H.G. Petersson
Kamera: Georg Bruckbauer
Musik: Willy Mattes
Ton: Oskar Haarbrandt
Bauten: Fritz Lück, Fritz Maurischat

Darsteller:
Walter Bechmann
Claus Clausen als Staatsanwalt
Andrews Engelman als LKW-Fahrer
Rudolf Fernau als Juwelier Günther Fabian
Heinrich George als Justizrat Jordan
Helmut Hansen als Herr Schmitt
Knut Hartwig als Herr Krause
Ernst Legal als Buchmacher Seibold
Alwin Lippisch als Billy Baumann
Hans Meyer-Hanno als Herr Böttger
Charlotte Michael
Ernst Walter Mitulski als Kriminalkommissar
Claire Reigbert
Carla Rust als Tochter Gisela Jordan
Karl Schönböck als Kapellmeister Jack Gillmoore
Elisabeth Schwarzkopf
Walther Süssenguth als Untersuchungsrichter
Margit Symo als Tänzerin Ria Norady
Eduard von Winterstein als Gerichtsvorsitzender

Kurzinhalt:
Justizrat Jordan, ein berühmter Strafverteidiger, vertritt nur Klienten, von deren Unschuld er überzeugt ist. Da wird sein zukünftiger Schwiegersohn, Juwelier Fabian, am Tag vor der Hochzeit unter Mordverdacht verhaftet. Er soll seine geschiedene Frau, die Tänzerin Ria Norady, getötet haben. Kapellmeister Gillmore hat sie kurz nach einem Besuch Fabians tot in ihrer Garderobe aufgefunden. Gisela Jordan bittet nun ihren Vater, die Verteidigung zu übernehmen. Nach einer Aussprache mit Fabian ist der Justizrat von dessen Unschuld überzeugt. Da aber keine Beweise zugunsten seines Mandanten vorliegen, versucht er auf eigene Faust den Mörder zu finden. Und es gelingt ihm. Der Chauffeur ist in einem unbeobachteten Moment in die Garderobe der Tänzerin eingestiegen und hat sie ermordet. Alles kommt so plötzlich, daß der Schuldige die Tat sofort gesteht.

Nach einer Idee von: Edgar Kahn

Produktion: Tobis-Filmkunst GmbH, Berlin
Verleih: Nord-Westdeutscher Film Verleih u.Vert. Düsseldorf
FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren

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