Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931
Bild unten rechts:
Der letzte Mann“ 1924

 

 
 

 
 

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Vater unser bestes Stück
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

aus dem Jahre 1957
Deutsche Erstaufführung: 18.07.1957
Länge: 2549m 93min
Land: Bundesrepublik Deutschland
Produzent: Dr. Toni Schelkopf
Regie: Günther Lüders
Drehbuch: Eberhard Keindorff, Johanna Sibelius
Kamera: Bruno Stephan
Musik: Ulrich Sommerlatte
Ton: Carl Becker
Bauten: Franz Bi, Bruno Mondi

Darsteller:
Ewald Balser als Wilhelm Keller
Heidi Brühl als Bixi
Walter Buschhoff als Ferrucio
Piet Clausen als Andreas
Christian Doermer als Friedrich
Gino Doni als Edmondo
Sammy Drechsel als Conferencier
Leonore Esdar als Frau Paulig
Roland Kaiser als Thomas
Doris Kirchner als Henriette
Walter Koch als Walter
Hugo Lindinger als Salvatini
Marianne Rossi als Carlotta
Adelheid Seeck als Friedel Keller
Ernst Waldow als Onkel Ferdinand
Peter Weck als Franz Fuchs

Kurzinhalt:
Der Universitätsprofessor Wilhelm Keller ist Vater einer Kinderschar, die ständig seinen verständnisvollen Rat braucht. Sohn Andreas, Student, hat sich schwärmerisch in die reife, erfahrene Henrietta verliebt, Sohn Friedrich, Schüler, faßt plötzlich den Entschluß, Schauspieler zu werden. Die sechzehnjährige Bixi hält die Familie mit ihren Schwärmereien auf Trab, während der zehnjährige Thomas durch seine vorlaute Klappe die vornehme Verwandschaft vergrault. Der Italienurlaub der Familie gestaltet sich turbulent. Vater Wilhelm gewinnt unerwartet den Bocciawettbewerb des idyllischen Adriaörtchens, worüber eine wilde Keilerei mit dem Ortsfavoriten ausbricht; seine Frau indes muß sich den Annäherungsversuchen eines wilden Romeos erwehren, während Andreas und Bixi ganz ungeniert flirten. Zuhause sehen sich alle plötzlich mit der Umkehrung der normalen Situation konfrontiert: Nun ist es an den Kindern, sich Sorgen um den Vater machen zu müssen...

Nach den Motiven des Romans von: Hans Nicklisch

Produktion: Bavaria-Filmkunst AG, Geiselgasteig
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren

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