Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 

 
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Das Unsterbliche Herz
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Drama aus dem Jahre 1939
Deutsche Erstaufführung: 31.01.1939
Länge: 2941m 107min
Land: Deutschland
Produzent: Gerhard Staab
Regie: Veit Harlan
Drehbuch: Werner Eplinius, Veit Harlan
Kamera: Bruno Mondi
Musik: Alois Melichar
Ton: Emil Specht
Bauten: Johannes Massias, Hermann Warm

Darsteller:
Michael Bohnen als Martin Behaim
Josef Dahmen als Ein Matrose
Wolf Dietrich als Graf Pankraz
Heiner Dugal als Fischerjunge
Milena von Eckardt als Fischfrau
Wolfgang Eichberger
Heinrich George als Peter Henlein
Paul Henckels als Güldenbeck
Fred Koester als Kaiser Maximilian von Habsburg
Ernst Legal als Bader Bratvogel
Bernhard Minetti als Dr. Martin Luther
Auguste Prasch-Grevenberg als Barbara Henlein
Hans Quest als Henner
Franz Schafheitlin als Burghauptmann Zinderl
Raimund Schelcher als Konrad Winkhalm
Lilli Schönborn als Frau bei Bratvogel
Klaus Detlef Sierck als Junge bei der Beerdigung
Kristina Söderbaum als Ev
Jakob Tiedtke als Schöffe Weihrauch
Paul Wegener als Dr. Schedel
Eduard von Winterstein als Richter Sixtus Heith

Kurzinhalt:
Nürnberg zur Zeit Albrecht Dürers und des berühmten Geographen Martin Behaim: Der Kunstschlosser Peter Henlein sucht nach einer Möglichkeit, Gewehrkugeln durch eine neue Form treffsicherer zu machen. Gerade als er zwei runde Kugeln zu einer länglich geformten zusammenschweißt, glaubt er zu entdecken, daß sein Assistent Konrad ihm die Frau abspenstig machen will. Es kommt zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf Henleins neuartiges Geschoß ihn selbst in die Brust trifft. Der Arzt, der nicht ahnt, daß es sich um zwei - im Körper getrennte - Kugeln handelt, entfernt nur ein Geschoß. Obwohl Henlein von dem verbliebenen Kugelstück geplagt wird, das sofort entfernt werden müßte, entschließt er sich, einer plötzlichen Eingebung zu folgen und eine federbetriebene Uhr zu bauen. Er verweigert eine rettende Operation und zieht sich zurück, um seine Idee zu verwirklichen. Erst als er die Uhr vollendet hat, kehrt er in die Stadt zurück. Er übergibt Behaim die Uhr und stirbt friedvoll, jedoch nicht ohne zuvor Konrad und seiner Frau den Segen für eine gemeinsame Zukunft gegeben zu haben.

Nach dem Theaterstück "Das Nürnbergisch Ei" von: Walter Harlan

Produktion: Tobis-Filmkunst GmbH, Berlin
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: freigegeben ab 16(sechszehn)Jahren

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