Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 

 
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Boccaccio
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Komödie aus dem Jahre 1936
Deutsche Erstaufführung: 31.07.1936
Länge: 2413m 88min
Land: Deutschland
Produzent: Max Pfeiffer
Regie: Herbert Maisch
Drehbuch: Emil Burri, Walter Forster
Kamera: Konstantin Irmen-Tschet
Musik: Franz Doelle
Ton: Erich Leistner, Fritz Thiery
Bauten: Otto Hunte, Willy Schiller

Darsteller:
Vilma Bekendorf als Gesellschafterin der Herzogin
Fita Benkhoff als Bianca, Calandrinos Frau
Rudolf Biebrach als Der Mann, der Bocaccio zu erkennen glaubt
Horst Birr als Geselle bei Calandrino
Jac Diehl als Arbeiter in der Druckerei
Anita Düwell als Die Frau, die Boccaccio zu erkennen glaubt
Tina Eilers als Pia, Bartolomeos Frau
Gina Falckenberg als Francesca, des Herzogs Frau
Kurt Felden
Heli Finkenzeller als Fiametta, Petruccios Frau
Albert Florath als Bartolomeo, Hauptmann der Scharwachen
Willy Fritsch als Schreiber Petruccio
Fred Goebel als Arbeiter in der Druckerei
Karl Harbacher als Ein beisitzender Richter
Clemens Hasse als Student
Max Wilhelm Hiller als Ein Gerichtsschreiber
Oskar Höcker als Ein Wachtposten
Helga Karwa als Gesellschafterin der Herzogin
Bernhard Kaspar als Student
Paul Kemp als Verleger Calandrino
Gerd Klinkhardt als Offizier der Scharwachen
Annemarie Korff als Junge Frau von Ferrara
Elly von Kovatsy als Junge Frau von Ferrara
Maria Loja
Ada Lübben als Gesellschafterin der Herzogin
Hermann Mayer-Falkow als Arbeiter in der Druckerei
Heinz Müller als Ein Gerichtsschreiber
Lisa Neumann als Junge Frau von Ferrara
Helmuth Passarge als Ein Mann aus dem Volk
Klaus Pohl als Ein empörter Bürger Ferraras
Paul Rehkopf als Arbeiter in der Druckerei
Nelly Ritter als Junge Frau von Ferrara
Hans Joachim zum Sande als Ein Zeitungsverkäufer
Hans Hermann Schaufuss als Der Oberrichter
Albrecht Schoenhals als Cesare d'este, Herzog
Paul Schwed als Ein Diener Petruccios
Alice Ullrich als Gesellschafterin der Herzogin
Jörn Valery als Student
Inge Vesten als Gesellschafterin der Herzogin
Egon Vogel als Student
Ernst Waldow als Ricco, Vertrauter des Herzogs
Borwin Walth als Diener des Herzogs
Hans Waschatko als Diener des Herzogs
Hellmut Weiss als Geronimo, der Schneider
Ilse Wendt als Junge Frau von Ferrara

Kurzinhalt:
An den gewagten Novellen des noch unbekannten Dichters Giovanni Boccaccio scheiden sich die Geister oder besser: die Geschlechter im italienischen Örtchen Ferrara. Während die Frauen die Texte voller Entzücken lesen, sind die Männer über Boccaccios Dichtungen schlichtweg empört. Eines Abends hat der Herzog Cesare ein Rendez-Vous mit der Frau des Verlegers Calandrino. Als Calandrino unerwartet nach Hause kommt, kann Cesare in letzter Sekunde unerkannt entkommen. Aber das nützt ihm nichts, denn in Boccaccios nächster Novelle werden Cesares Abenteuer detailiert geschildert. Da niemand den mysteriösen Schriftsteller kennt und man ihn deshalb nicht belangen kann, wird kurzerhand Calandrino ins Gefängnis gesteckt, denn schließlich ist der Boccaccios Verleger. Boccaccio selbst wird von Richter Petruccio in Abwesenheit zum Tode verurteilt, nur bleibt die Frage: Wer ist dieser Dichter? Und wo findet man ihn? Richtig kompliziert wird die Angelegenheit aber erst, als eines Nachts gleich zwei maskierte Männer auftauchen, die sich als Boccaccio ausgeben und den Frauen mehr als nur schöne Augen machen. Aber bis die Masken fallen, gilt es noch einige Verwicklungen zu entwirren...

Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa)
Verleih: Nordwestdeutscher-Unitas GmbH, Düsseldorf
FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren

    Musik:
  1. Alles, alles tu ich aus Liebe zu Dir
    Heli Finkenzeller, Willy Fritsch
  2. Heut' komm' ich zu Dir, oh bella Fiametta
    Albrecht Schoenhals
  3. Kleine Liebesgeschichten
  4. Romantische Nächte erlebt man nie allein
    Gina Falckenberg, Willy Fritsch
  5. Strahlende Sonne, lachender Frühling
    Heli Finkenzeller, Willy Fritsch

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