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Komödie aus dem Jahre
1931-1932
Deutsche Erstaufführung: 12.02.1932
Länge: 2195m 80min Land: Deutschland Regie: Stefan (Istvan) Szekely Drehbuch: Eugen Szatmari, Ernst Wolff Kamera: Heinrich Balasch, Reimar Kuntze Musik: Theo Mackeben Ton: Fritz Seeger Bauten: Carl Böhm, Erich Czerwonski
Darsteller: Anni Ann als Eine Zigeunerin Paul Biensfeldt als Ferdinand, Diener Curt Bois als Curt Nickel Egon Brosig als Der Fürst Josef Dahmen Friedrich Ettel als Der Arzt Dolly Haas als Dolly, Curts Freundin Paul Hörbiger als Linkerton, Detektiv Peter Ihle Margarete Kupfer als Bella da Vasco Fritz Ley als Der Notar Michael von Newlinski Hermann Picha Hermann Pittschau Eduard Rothauser Dr. als Der Juwelier Adele Sandrock als Adele von Hahnenkamp Liselott Schaak als Ulla, Adele von Hahnenkamps Tochter Willi Schur als Der dufte Emil Walter Steinbeck
Kurzinhalt: Um die Hochzeit ihrer Tochter Ulla mit einem reichen Adligen zu sichern, hat Adele Hahnenkamp dem zukünftigen Bräutigam eine hohe Mitgift versprochen: zehntausend Mark und dazu noch ein wertvoller Diamantring aus dem Familienschmuck. Doch da die Zeiten schlecht sind, beschließt Adele, den Diamanten durch eine Imitation ersetzen zu lassen. Sie bringt das gute Stück zum Juwelier und besteht darauf, bei der Anfertigung des Imitats dabei zu sein, denn misstrauisch wie sie ist, will sie das wertvolle Stück keinesfalls aus den Augen lassen.
Aber Adeles "Überwachung" nützt nichts, denn Curt Nickel, der die Arbeit ausführt, ist ein wahrer Pechvogel - plötzlich ist der Stein verschwunden. Offenbar hat der tölpelhafte Nickel das Ding verschluckt, eine Untersuchung beim Arzt erhärtet diese Theorie. Damit ist die Verlobung von Ulla erst einmal geplatzt. Das ist dem Mädchen allerdings ganz recht, denn sie will den schnöseligen reichen Kerl gar nicht heiraten; ein junger Rechtsanwalt hat es ihr angetan, wovon ihre Mutter freilich nichts ahnt.
Nickel ist inzwischen im Haus der Hahnenkamps eingezogen. Damit Adele bereit steht, sollte er entweder einer Operation zustimmen oder den Diamanten auf natürliche Weise von sich geben. Seines "Wertes" gewahr, wird Nickel immer dreister und bringt ganz schön Aufregung in das vornehme Haus. Als schließlich ein paar Ganoven von seinem wertvollen Mageninhalt erfahren, schwebt der arme Kerl plötzlich in höchster Gefahr. Aber: zu guter letzt kommt mal wieder alles anders als man denkt.
Produktion: Deutsche Universal-Film AG, Berlin Musik:- Es ist ein Mann in unserer Stadt
Chor, Willi Schur - Heisser Kuss, ein süsser Blick, Ein
Curt Bois, Dolly Haas - Komm, lass' uns einen kleinen Rumba tanzen
Curt Bois, Dolly Haas - Wir sind die Pressefotographen
Unbekannt
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