Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 
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Schwarze Rosen
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Drama aus dem Jahre 1935
Deutsche Erstaufführung: 23.12.1935
Länge: 2576m 94min
Land: Deutschland
Regie: Paul Martin
Drehbuch: Curt Johannes Braun, Paul Martin, Walter Supper
Kamera: Fritz Arno Wagner
Musik: Kurt Schröder
Ton: Fritz Thiery
Bauten: Erich Kettelhut, Max Mellin

Darsteller:
Wolf Ackva
Walter von Allwörden
Valy Arnheim
Gerhard Bienert als Niklander
Willy Birgel als Gouverneur Fürst Abarow
Jac Diehl
Hermann Frick als Adjutant
Willy Fritsch als Bildhauer Erkki Collin
Fred Goebel
Arthur Grosse
Wolf Harro
Lilian Harvey als Tänzerin Marina Feodorowna
Franz Klebusch als Fischer
Ullrich Klein als Ein Offizier
Til Klokow
Hans Meyer-Hanno
Klaus Pohl als Polizeiagent
Sepp Rederer
Kurt von Ruffin als Adjutant
Hans Joachim zum Sande
Ilse Trautschold
Heinz Wemper als Der Kosak Iwanoff
Ewald Wenck als Polizeichef
Gertrud Wolle als Wirtschafterin

Kurzinhalt:
Erkki Collin wird gejagt. Als Führer aufständischer Finnen, die sich seit dem Ende des 18. Jahrhunderts gegen die russische Herrschaft wehren, sind ihm die Soldaten des Zaren immer auf den Fersen. Seine Flucht führt ihn in die Gemächer der Tänzerin Marina Feodorowna, in deren Haus gerade ein Fest stattfindet. Marina entdeckt den Eindringling, versteckt ihn vor seinen Häschern und verliebt sich schon bald in ihn. Um Erkki nicht ständig verbergen zu müssen, gibt sie ihn als ihren Musiklehrer aus. Der Schwindel fliegt auf, der Gouverneur Abarow, der schon lange ein Auge auf Marina geworfen hat, enttarnt den Revolutionär, läßt ihn jedoch nicht verhaften. Marina gibt ihren luxuriösen Lebenswandel auf, und es kommt zu einer kurzen aber heftigen Beziehung zwischen ihr und Erkki. Wenig später planen die Aufständischen eine spektakuläre Aktion, die während einer großen Ballett-Gala stattfinden soll. Auch der Gouverneur hat sich als Zuschauer angekündigt. Der Plan geht schief, nun wird Erkki verhaftet. Um ihn freizubekommen, gibt Marina dem Drängen des Gouverneurs nach, sie zu heiraten. Abarow geht auf das Angebot ein - ein verhängnisvolles Abkommen.

Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa)
FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren

    Musik:
  1. Heut bin ich fröhlich

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