Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
nach oben

 

Der Schwarze Husar
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Historienfilm aus dem Jahre 1932
Deutsche Erstaufführung: 12.10.1932
Länge: 2585m 94min
Land: Deutschland
Regie: Gerhard Lamprecht
Drehbuch: Curt Johannes Braun, Philipp Lothar Mayring
Kamera: Franz Planer
Musik: Eduard Künneke
Ton: Hermann Fritzsching, Erich Leistner
Bauten: Robert Herlth, Walter Röhrig

Darsteller:
Wolf Albach-Retty als Leutnant Aribert von Blome
Lutz Altschul
Ernst Behmer
Rudolf Biebrach
Gregori Chmara als Potovski, ein polnischer Fürst
Mady Christians als Marie Luise
Gerhard Dammann
Bernhard Goetzke als Herzog Friedrich Wilhelm von Braunschweig
Ursula Grabley als Brigitte
Fritz Greiner als Der Korporal
Günther Hadank als Capitaine Fachon
Karl Hannemann
Hubert von Meyerinck als Der Koch des Gouverneurs
Ernst Pröckl
Berthold Reissig
Franz Stein als Der Spion
Conrad Veidt als Rittmeister Hansgeorg von Hochberg
Otto Wallburg als Gouverneur Darmont

Kurzinhalt:
1812. Die Franzosen machen Jagd auf die schwarzen Husare des Herzogs Friedrich Wilhelm von Braunschweig, der nach England geflohen ist. Der Widerstand wird angeführt von Rittmeister von Hochberg und seinem Freund Blome, die sich mit Hilfe zweier junger Frauen, Marie-Luise und Brigitte, in einem Gasthaus verstecken können. Nachdem die Gefahr vorüber ist, ziehen die beiden weiter, denn sie müssen die Braut des Herzogs, eine Prinzessin, sicher nach England bringen, da Napoleon die Absicht hat, sie aus politischen Gründen mit dem polnischen Fürsten Potovski zu verheiraten. Doch die Prinzessin gerät in französische Gewalt und wird nach Erfurt verschleppt. Da greift Hochberg zu einer List. Er setzt Potovski in einem einsam gelegenen Jagdschloß fest und fährt in dessen Wagen als polnischer Fürst nach Erfurt. Die Prinzessin ist keine andere als Marie-Luise und es gelingt ihm, mit ihr zu fliehen. Sie will nun ihre Verlobung lösen, denn sie liebt den Husaren. Inzwischen ist Napoleon geschlagen, der Herzog nach Braunschweig zurückgekehrt. Marie-Luise erzählt ihm von ihrer Liebe zu Hochberg und er gibt sie frei.

Nach einer Idee von: Leo Lenz

Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa)
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren

    Musik:
  1. Blonde Husarenbraut, wie schlägt dein Herz so laut
    Conrad Veidt
  2. Liebe kommt einmal irgendwo her
  3. Manches in der Welt darf ich nimmer sein
    Mady Christians
  4. Will einer etwas wissen und horcht an der Tür

neue Suche