Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 

 
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Scheidungsreise
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Komödie aus dem Jahre 1938
Deutsche Erstaufführung: 18.11.1938
Länge: 2504m
Land: Deutschland
Regie: Hans Deppe
Drehbuch: Heinrich Spoerl
Kamera: Erich Claunigk
Musik: Kurt Schröder
Ton: Martin Müller
Bauten: Robert Dietrich, Artur Günther

Darsteller:
Wolf Dietrich als Herr Schmidt
Karl Etlinger als Stiller Herr
Heli Finkenzeller als Marianne Delius
Robert Forsch als Alter Herr
Max Gülstorff als Oberpostrat, Mariannes Vater
Karl Heitmann als Mann von Frau Maja
Julius E. Herrmann als Herr Mengwasser
Maria Hofen als Sekretärin des Rechtsanwalts
Antonie Jaeckel als Tante von Paula
Viktor de Kowa als Dr. Delius, Arzt
Maria Krahn als Frieda, Dr. Delius`Schwester
Heinrich Krill als Hochzeitsgast
Leopold von Ledebur als Gerichtsvorsitzender
Olga Limburg als Eine elegante Dame
Axel Monjè als Kollege von Dr. Delius
Hans Olden als Reiseleiter
Gerda Peter als Frau Schmidt
Alexa von Porembsky als Paula Hitze
Otto Sauter-Sarto als Hotelportier in Bayern
Liselott Schaak als Frau Maja
Hans Adalbert Schlettow als Herr Platte
Hans Schneider als Tänzer im bayerischen Gasthaus
Heinrich Schroth als Justizrat
Rudolf Schündler als Junger Rechtsanwalt
Hans Stiebner als Winkeladvokat
Hilde von Stolz als Ly Tomaczek, Detektivin
Eleonore Tappert als Frau im Zigarettenladen
Eva Tinschmann als Frau Mengwasser
Ewald Wenck als Mißvergnügter
Gertrud Wolle als Erna Jänicke, Studienrätin

Kurzinhalt:
Ausgerechnet in der Hochzeitsnacht, auf die Dr. Delius und seine Frau Marianne sich so lange gefreut haben, kommt es zu einem handfesten Streit zwischen den frisch Verheirateten. Der Grund ? Mariannes treuer Dackel nahm seinen Beschützerinstinkt ein wenig zu ernst und verhinderte fortwährend jeden Annäherungsversuch, den Delius unternahm. So kommt es zu einer hitzigen Debatte, die damit endet, dass die beiden sich entschließen, umgehend die Scheidung einzureichen. Um dem Trubel, den die Anwälte der zwei zerstrittenen Eheleute entfachen, ein wenig zu entfliehen, tritt Marianne eine Erholungsreise an. Zwei Wochen lang will sie an nichts Böses denken, vor allem nicht an ihren Gatten. Zu dumm nur, dass der sich zufälligerweise für die selbe Busreise entschieden hat, aus dem selben Grund wie seine Gemahlin. Nun laufen die beiden Streithähne sich Tag für Tag über den Weg, mit dem Ergebnis, dass sie merken, wie sehr sie sich insgeheim lieben. Aber bevor es zu einer Versöhnung kommt, wärmt die Post der beiden Anwälte den alten Streit wieder auf, und zu allem Überfluss hat Mariannes Vater einen Detektiv beauftragt, Delius des Ehebruchs zu überführen. Das führt natürlich zu so mancher Verwicklung, da die Detektei ausgerechnet eine hübsche junge Dame mit dem Fall betraut, die Delius hinterher reist und von Marianne für dessen Geliebte gehalten wird. Doch das ist erst der Anfang einer Palette irrwitziger Komplikationen, von denen hier nicht mehr verraten werden soll. Nur so viel: am Ende liegen Delius und Marianne endlich im gemeinsamen Ehebett. Und den Dackel - den haben sie verschenkt...

Produktion: Minerva-Tonfilm GmbH, Berlin

    Musik:
  1. Warum ist es am Rhein so schön
    Unbekannt

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