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Komödie aus dem Jahre
1938
Deutsche Erstaufführung: 18.11.1938
Länge: 2504m Land: Deutschland Regie: Hans Deppe Drehbuch: Heinrich Spoerl Kamera: Erich Claunigk Musik: Kurt Schröder Ton: Martin Müller Bauten: Robert Dietrich, Artur Günther
Darsteller: Wolf Dietrich als Herr Schmidt Karl Etlinger als Stiller Herr Heli Finkenzeller als Marianne Delius Robert Forsch als Alter Herr Max Gülstorff als Oberpostrat, Mariannes Vater Karl Heitmann als Mann von Frau Maja Julius E. Herrmann als Herr Mengwasser Maria Hofen als Sekretärin des Rechtsanwalts Antonie Jaeckel als Tante von Paula Viktor de Kowa als Dr. Delius, Arzt Maria Krahn als Frieda, Dr. Delius`Schwester Heinrich Krill als Hochzeitsgast Leopold von Ledebur als Gerichtsvorsitzender Olga Limburg als Eine elegante Dame Axel Monjè als Kollege von Dr. Delius Hans Olden als Reiseleiter Gerda Peter als Frau Schmidt Alexa von Porembsky als Paula Hitze Otto Sauter-Sarto als Hotelportier in Bayern Liselott Schaak als Frau Maja Hans Adalbert Schlettow als Herr Platte Hans Schneider als Tänzer im bayerischen Gasthaus Heinrich Schroth als Justizrat Rudolf Schündler als Junger Rechtsanwalt Hans Stiebner als Winkeladvokat Hilde von Stolz als Ly Tomaczek, Detektivin Eleonore Tappert als Frau im Zigarettenladen Eva Tinschmann als Frau Mengwasser Ewald Wenck als Mißvergnügter Gertrud Wolle als Erna Jänicke, Studienrätin
Kurzinhalt: Ausgerechnet in der Hochzeitsnacht, auf die Dr. Delius und seine Frau Marianne sich so lange gefreut haben, kommt es zu einem handfesten Streit zwischen den frisch Verheirateten. Der Grund ? Mariannes treuer Dackel nahm seinen Beschützerinstinkt ein wenig zu ernst und verhinderte fortwährend jeden Annäherungsversuch, den Delius unternahm. So kommt es zu einer hitzigen Debatte, die damit endet, dass die beiden sich entschließen, umgehend die Scheidung einzureichen.
Um dem Trubel, den die Anwälte der zwei zerstrittenen Eheleute entfachen, ein wenig zu entfliehen, tritt Marianne eine Erholungsreise an. Zwei Wochen lang will sie an nichts Böses denken, vor allem nicht an ihren Gatten. Zu dumm nur, dass der sich zufälligerweise für die selbe Busreise entschieden hat, aus dem selben Grund wie seine Gemahlin. Nun laufen die beiden Streithähne sich Tag für Tag über den Weg, mit dem Ergebnis, dass sie merken, wie sehr sie sich insgeheim lieben.
Aber bevor es zu einer Versöhnung kommt, wärmt die Post der beiden Anwälte den alten Streit wieder auf, und zu allem Überfluss hat Mariannes Vater einen Detektiv beauftragt, Delius des Ehebruchs zu überführen. Das führt natürlich zu so mancher Verwicklung, da die Detektei ausgerechnet eine hübsche junge Dame mit dem Fall betraut, die Delius hinterher reist und von Marianne für dessen Geliebte gehalten wird. Doch das ist erst der Anfang einer Palette irrwitziger Komplikationen, von denen hier nicht mehr verraten werden soll. Nur so viel: am Ende liegen Delius und Marianne endlich im gemeinsamen Ehebett. Und den Dackel - den haben sie verschenkt...
Produktion: Minerva-Tonfilm GmbH, Berlin Musik:- Warum ist es am Rhein so schön
Unbekannt
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