Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931
Bild unten rechts:
Der letzte Mann“ 1924

 

 
 

 
 

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Der Gelbe Schein
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Drama aus dem Jahre 1918
Deutsche Erstaufführung: 22.11.1918
Länge: 1571m
Land: Deutschland
Regie: Eugen Illes, Victor Janson
Drehbuch: Hans Brennert, Hanns Kräly
Kamera: Eugen Illes
Bauten: Kurt Richter

Darsteller:
Werner Bernhardy als Astanow, Student
Guido Herzfeld als Raab
Victor Janson als Leas Lehrer
Margarete Kupfer als Besitzerin des Ballhauses
Adolf E. Licho als Professor Schutowski
Harry Liedtke als Dimitri, Student der Medzin
Marga Lind als Wera
Pola Negri als Lea, Raab's Pflegetochter

Kurzinhalt:
Lea kommt nach dem Tode ihres Adoptivvaters, des russischen Juden Raab, nach Petersburg, um dort die Universität zu besuchen. Als Jüdin findet sie in keinem Hotel Aufnahme; sie irrt verzweifelt in den Straßen umher, bis die Polizei sie in Gewahrsam nimmt, ihr am anderen Morgen einen gelben Schein, den Freipaß, ausstellt. Unter falschem Namen belegt sie ein Kolleg und lernt dort den Studenten Astanow kennen, der sich in die schöne Lea verliebt. Astanow erfährt, daß Lea ein Doppelleben führt und wendet sich von ihr ab. Lea sieht ihr Leben verpfuscht und begeht einen Selbstmordversuch. Sie wird auf die Klinik gebracht und dort stellt sich heraus, daß sie die Tochter eines bekannten Professors ist; die vorgenommene Operation gelingt und genesend führt sie der Professor ihrem Bewerber und Verehrer Astanow zu.

Produktion: Projektions - AG "Union" (PAGU), Berlin

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