Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 
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Die Suffragette
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Drama aus dem Jahre 1913
Deutsche Erstaufführung: 13.09.1913
Länge: 1878m
Land: Deutschland
Regie: Urban Gad
Drehbuch: Urban Gad
Kamera: Emil Schünemann, Guido Seeber

Darsteller:
Charly Berger
Fred Immler
Max Landa als Lord William Ascue
Asta Nielsen als Nelly Panburne
Adele Reuter-Eichberg
Mary Scheller als Mutter Panburne
Herr Schroot als Vater Panburne

Kurzinhalt:
Nach jahrelangem Aufenthalt in einem Pensionat ist die junge Nelly Panburne jetzt der umschwärmte Mittelpunkt in ihrem Elternhaus. Bei einem Gartenfest begegnet sie einem unbekannten Herrn, dem wichtigen Politiker Lord William Ascue, der an einem Gesetz gegen die Suffragettenbewegung arbeitet. Nelly interessiert sich brennend dafür, und als ihr Vater strikt dagegen ist, zieht sie zu ihrer Mutter, der Anführerin dieser Bewegung. Schnell wird sie aufgenommen und soll nun mit dem Liebesbrief einer Freundin Lord Ascue erpressen, ihn dazu zwingen, den Gesetzentwurf zu vergessen. Doch sie verliebt sich in ihn, und was nun mit der Höllenmaschine, die sie bereits installiert hat, um den Minister in die Luft zu sprengen? Sie muß ihn retten. Sie vernichtet die Briefe, eilt zu dem Fest in Ascues Haus und beichtet ihm alles. Rechtzeitig vor der Explosion sind alle in Sicherheit, und Lord Ascue stellt Nelly als seine Braut vor. Einst Suffragette, ist sie jetzt tüchtige Ehefrau und Mutter von vier Kindern.

Produktion: Projektions - AG "Union" (PAGU), Berlin

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