Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
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Sophienlund
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Komödie aus dem Jahre 1943
Deutsche Erstaufführung: 26.02.1943
Länge: 2506m 92min.
Land: Deutschland
Regie: Heinz Rühmann
Drehbuch: Fritz Peter Buch, Helmut Weiss
Kamera: Willy Winterstein
Musik: Werner Bochmann
Ton: Alfred Zunft
Bauten: Willi A. Hermann

Darsteller:
Jeanette Bethge als Selma, Wirtschafterin auf Sophienlund
Eduard Bornträger als Ein Professor am Konservatorium
Käthe Haack als Sigrid Eckberg, Frau von Erich Eckberg
Clemens Hasse als Kramer, Musikstudent
Karl Heidmann als Ein Professor am Konservatorium
Harry Liedtke als Erich Eckberg, Schriftsteller
Hans Quest als Jürgen Christiansen, Musikstudent
Hannelore Schroth als Tochter Gabriele Eckberg, genannt Gabi
Christiane Sorbon als Birgit Lundquist, Musikstudentin
Robert Tessen als Michael, Musikstudent, Erichs Sohn
Fritz. Wagner als Knut, Zwillingsbruder von Michael

Kurzinhalt:
Der erfolgreiche Schriftsteller Erich Eckberg lebt mit seiner Frau Sigrid und den drei Kindern, den Zwillingen Knut und Michael und der Tochter Gabriele, auf dem herrschaftlichen Landsitz „Sophienlund“. Am 21. Geburtstag der Söhne, dem Tag ihrer Volljährigkeit, offenbart Eckberg seinen Kindern ein großes Familiengeheimnis: Knut und Michael sind nicht seine Kinder. Ihre wahre Mutter starb bei der Geburt, und die Eckbergs entschlossen sich, die beiden aufzunehmen, damit sie in einer „richtigen“ Familie aufwachsen. Aber auch Gabriele ist keine „echte“ Eckberg, ihr leiblicher Vater ist ein Italiener. So unterschiedlich wie die Temperamente der drei Kinder sind ihre Reaktionen auf die Offenbarung. Es wird eine turbulente Nacht auf „Sophienlund“. Während die lebensfrohe Gabriele sehr schnell mit den Tatsachen zurechtkommt, kann Knut sich einfach nicht mit dem „Betrug“ seiner Eltern abfinden. Michael dagegen, der seine „Mutter“ Sigrid schon immer liebte, geht nun soweit, bei seinem Vater um deren Hand anzuhalten - allerdings erst, nachdem er sich ein wenig Mut angetrunken hat. Zu guter letzt kommt natürlich alles ins Lot, auch wenn die Geschichte noch einige Überraschungen bereithält.

Nach dem gleichnamigen Bühnenstück von Helmut Weiß: und Fritz von Woedtke (1941)

Produktion: Terra Filmkunst GmbH, Berlin

    Musik:
  1. Mit Musik geht alles besser

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