Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 

 
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Rembrandt
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Historienfilm aus dem Jahre 1941-1942
Deutsche Erstaufführung: 17.06.1942
Länge: 2910m 106min
Land: Deutschland
Regie: Hans Steinhoff
Drehbuch: Kurt Heuser, Hans Steinhoff
Kamera: Richard Angst
Musik: Alois Melichar
Ton: Walter Rühland
Bauten: German Herbricht, Walter Röhrig

Darsteller:
Valy Arnheim
Ewald Balser als Rembrandt van Rijn, Maler
Walter Bechmann
Fred Beckers
Fritz Berghof
Hellmuth Berndsen
Werner Bernhardy
Eduard Bornträger
Otto Braml als Herr der Schützengilde
Julius Brandt
Robert Bürkner als Notar Wilkens
Peter Busse als Amsterdamer Künstler um Ulricus Visscher
Konrad Cappi als Ein Bote des Konsistoriums
Karl Dannemann als Banning Cocq, Hauptmann der Schützengilde
Ernst Dernburg als Herr der Schützengilde
Erich Dunskus als Amsterdamer Künstler um Ulricus Visscher
Hans Faust
Hertha Feiler als Saskia, Rembrandts Frau
Angelo Ferrari als Ein italienischer Kunde bei der Versteigerung
Elisabeth Flickenschildt als Geertje Diercks, Haushälterin
Herbert Gernot als Herr der Schützengilde
Kurt Getke
Hildegard Grethe als Frau Seeghers
Jens von Hagen
Kurt Hagen
Emmerich Hanus
Bruno Harprecht als Tarquinius, Pfändungskommissar
Otto Eduard Hasse
Clemens Hasse als Rembrandts Schüler Philip
Bruno Hellwinkel
Paul Henckels als Seeghers, Radierer
Fritz Hoopts als Joost, Pförtner
Victor Janson als Herr der Schützengilde
Willi Kaiser-Heyl
Nikolai Kolin als Amsterdamer Künstler um Ulricus Visscher
Walter Ladengast als Ein Amsterdamer Künstler bei der Versteigerung
Ernst Legal als Ein Bettler
Peter C. Leska
Walter Lieck als Terera, Geldwechsler und Juwelier
Alwin Lippisch als Herr der Schützengilde
Maria Loja als Eine der Bürgerfrauen, die Hendrickje belästigen
Theodor Loos als Jan Six
Heinrich Marlow als Vorsitzender des Konsistoriums
Karl Meixner als Ein Gläubiger Rembrands
Hans Mierendorff als Herr der Schützengilde
Michael von Newlinski
Edgar Nollet
Josef Peterhans als Herr der Schützengilde
Karl Platen
Werner Pledath als Amsterdamer Künstler um Ulricus Visscher
Klaus Pohl als Ein Bote des Konsistoriums
Erik Radolf
Lotte Rausch als Maartje, Schwester von Piet
Paul Rehkopf als Rembrandts Bruder Adriaen
Frida Richard als Frau van Sloten, Rembrands Wirtin
Ernst Rotmund als Herr der Schützengilde
Liselott Schaak
Franz Schafheitlin als Ein Gläubiger Rembrands
Werner Scharf als Ein Maler, der Rembrand einen Taler für's Modellieren gibt
Hans Hermann Schaufuss als Leutnant Ruytenburgh
Walter Schramm-Duncker als Der Amsterdamer Tuchhändler
Heinrich Schroth als Dr. Tulp, Arzt
Erik Schubert
Wilfried Seyferth als Maler Ulricus Visscher
Franz Stein als Der Stadtschreiber
Hans Stiebner als Rademaaker
Otto Stöckel als Ein Gläubiger Rembrands
Walther Süssenguth als Piet
Michael Tacke als Titus
Erika von Thellmann als Jansje Ruytenburgh
Theodor Thony als Ein französischer Kunde bei der Versteigerung
Jack Trevor als Ein schottischer Kunde bei der Versteigerung
Wolf Trutz
Gisela Uhlen als Hendrickje Stoffels, Magd
Egon Vogel
Theodor Vogeler
Liselotte Walter als Tochter Doortje Ruytenburgh
Hans Waschatko als Ein Kunde in Hendrickjes Laden
Aribert Wäscher als van Ujilenburgh, Kunsthändler, Saskias Vetter
Franz Weber
Rolf Weih als Rembrandts Schüler Eeckhout
Hellmut Weiss als Rembrandts Schüler Cornelius
Eduard von Winterstein als van der Straaten, Ratsherr

Kurzinhalt:
Als Maler schon berühmt, erhält Rembrandt den Auftrag, die Amsterdamer Schützengilde zu malen. Doch als er das fertige Bild präsentiert, sind die Herren düpiert, fühlen sich nicht standesgemäß dargestellt. Sie lehnen eine Bezahlung ab. Während dieses Streits erfährt der Maler, daß seine Frau im Sterben liegt. Nach ihrem Tod vereinsamt er und leidet unter Depressionen, bis er sich entschließt, noch einmal zu heiraten. Seine Auserwählte ist die Magd Hendrickje. Doch mit diesem Schritt macht er sich seine Haushälterin zur größten Feindin, die immer damit gerechnet hatte, seine neue Ehefrau zu werden. Klatsch und Intrigen belasten nun die junge Magd so sehr, daß sie noch im Kindbett stirbt. Auch Rembrandt hat nun keine Kraft mehr. Verarmt vegetiert er als einsamer Mann vor sich hin.

Unter Verw. des Romans "Zwischen Hell und Dunkel": Valerian Tornius (1934)

Produktion: Terra Filmkunst GmbH, Berlin
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren

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