Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
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Paradies der Junggesellen
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Komödie aus dem Jahre 1939
Deutsche Erstaufführung: 01.08.1939
Länge: 2562m 94min
Land: Deutschland
Produzent: Arthur Kiekebusch
Regie: Kurt Hoffman
Drehbuch: Karl Peter Gillmann, Günter Neumann
Kamera: Carl Drews
Musik: Michael Jary
Ton: Erich Schmidt
Bauten: Willi A. Hermann

Darsteller:
Irene Andor als Wirtschfterin der Apotheke
Charly Berger als Beisitzender Richter
Heinz Berghaus
Paul Bildt als Stadtrat Krüger
Otto Braml als Möbelpacker Wilhelm
Hans Brausewetter als Studienrat Hannemann
Gerhard Dammann als Wirt
Maly Delschaft als Frau Bernau
Jac Diehl als Gast im Pavillon
Albert Florath als Landgerichtsdirektor
Aribert Grimmer als Möbelpacker August
Walter Gross
Knut Hartwig als Verteidiger Hugos
Clemens Hasse als Ein Matrose
Oskar Paul Hoffmann als Empörter Mieter
Carl Iban als Möbelpacker
Antonie Jaeckel als Mieterin
Melitta Klefer als Frau beim Kameradschaftstreffen
Erwin Laurenz als Normann, der junge Ehemann
Lucie Lumera als Frau Liesegang
Trude Marlen als Frau Platen, die Hausbesitzerin
Helmuth Passarge als Gast beim Kameradschaftstreffen
Lotte Rausch als Frau Wagenlenker
Heinz Rühmann als Hugo Bartels
Hilde Schneider als Hermine
Werner Schott als Kapitän
Vera Schultz als Anna, Mädchen bei Frau Platen
Rudolf Schündler als Rechtsanwalt
Armin Schweizer als Herr Bernau
Josef Sieber als Apotheker Spreckelsen
Gerda Maria Terno als Eva
Albert Venohr als Portier
Egon Vogel als Gast beim Kameradschaftstreffen
Eduard Wenck als Auktionator
Willy Witte als Trauzeuge

Kurzinhalt:
Man sollte eigentlich glauben, daß gestandene Seemänner auch an Land fähig sind, sich einigermaßen durchzuschlagen. Doch weit gefehlt - beim Kameradentreffen ihrer U-Boot-Besatzung müssen Hugo, nun Standesbeamter, Hannemann, ein Studienrat, und der Apotheker Spreckelsen feststellen, daß man als Junggeselle in Zivil mit so manchem Alltagsproblemchen fertig werden muß, und sei es nur das Zubereiten einer ordentlichen Mahlzeit. Die Männer beschließen daher, sich eine Wohnung zu dritt zu nehmen, denn gemeinsam, so hoffen sie, wird sich jedes Problem lösen lassen. Außerdem können sie so besser aufpassen, daß keiner dem Schwur, ewiger Junggeselle zu bleiben, untreu wird. Das alles ist leichter gesagt als getan. Das erste gemeinsame Kochen endet im Chaos, und vor heiratswütigen Frauen können die attraktiven Männer sich ebenfalls kaum retten.

Nach dem Roman von: Johannes Boldt

Produktion: Terra Filmkunst GmbH, Berlin
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: freigegeben ohne Altersbeschränkung

    Musik:
  1. Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern
    Hans Brausewetter, Heinz Rühmann, Josef Sieber

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