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Historienfilm aus dem Jahre
1942-1943
Deutsche Erstaufführung: 12.03.1943
Länge: 2916m 106min Land: Deutschland Produzent: Fred Lyssa Regie: Georg Wilhelm Pabst Drehbuch: Kurt Heuser Kamera: Bruno Stephan Musik: Herbert Windt Ton: Emil Specht Bauten: Herbert Hochreiter, Walter Schlick
Darsteller: Rudolf Blümner als Froben, der Buchhändler Erich Dunskus als Der Wirt Bernhard Goetzke als Ein Begleiter Paracelsus' Oskar Höcker als Ein Mitglied des Stadtrats Maria Hofen als Die Magd bei Froben Herbert Hübner als Reichsgraf von Hohenried Victor Janson als Der Bürgermeister Werner Krauß als Paracelsus Harald Kreutzberg als Der Gaukler Fliegenbein Harry Langewisch als Hans Pfefferkorn, Handelsherr Klaus Pohl als Ein Arzt aus dem Gefolge des Magisters Fritz Rasp als Der Magister Annelies Reinhold als Renata, Tochter von Hans Pfefferkorn Franz Schafheitlin als Erasmus Hilde Sessak als Ein Schankmädchen Josef Sieber als Jakob Bilse, Knecht des Paracelsus Karl Skraup als Der Chirurg Franz Stein als Ein Arzt Werner Stumvoll als Ein Mann um Paracelsus Hans von Uritz als Der Hauptmann Martin Urtel als Johannes, Famulus Egon Vogel als Urias, Pfefferkorns Schreiber Joachim Wedekind als Ein Begleiter des Magisters Mathias Wieman als Ulrich von Hutten Arthur Wiesner als Der Roßarzt
Kurzinhalt: Seinen Gegnern ist der legendäre Basler Arzt Paracelsus ein Dorn im Auge. Denn er folgt nicht den Lehren der Fakultäten, er stellt seine ganz persönlichen Theorien von der Heilkunde auf. Er sieht sich als Arzt des Volkes und sein Grundsatz lautet: „Der höchste Grund der Arznei ist die Liebe“. Als es Paracelsus gelingt, den von allen aufgegebenen Buchdrucker Froben zu heilen, ist seine Lehre mit einemmal in aller Munde. Die Studenten strömen ihm nur so zu, während die konservative Fakultät nur auf eine Gelegenheit wartet, ihn zu zerstören.
Zum Verhängnis wird Paracelsus beinahe der ehrgeizige Student Johannes, der ein noch unerprobtes Elixier seines Lehrers verwendet und damit einen Menschen tötet. Die Gegner Paracelsus’ nutzen die Chance und verlangen, daß man den unschuldigen Arzt einsperrt. Paracelsus gelingt die Flucht mit Hilfe eines Gauklers, den er einst heilte, und er lebt fortan als Wanderarzt ein bescheidenes, aber erfülltes Leben.
Produktion: Bavaria-Filmkunst GmbH, München Verleih: Donau-Film-Ges. Verleih u.Vertrieb München Verleih: , Kristall-Film Verleih und Vertrieb, Düsseldorf FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren Musik:- In Traurigkeit, in Heiterkeit
- Trummel trummelt trum trum trum, Die
- Wie Walther von der Vogelweide
Martin Urtel
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