Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 

 
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Paracelsus
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Historienfilm aus dem Jahre 1942-1943
Deutsche Erstaufführung: 12.03.1943
Länge: 2916m 106min
Land: Deutschland
Produzent: Fred Lyssa
Regie: Georg Wilhelm Pabst
Drehbuch: Kurt Heuser
Kamera: Bruno Stephan
Musik: Herbert Windt
Ton: Emil Specht
Bauten: Herbert Hochreiter, Walter Schlick

Darsteller:
Rudolf Blümner als Froben, der Buchhändler
Erich Dunskus als Der Wirt
Bernhard Goetzke als Ein Begleiter Paracelsus'
Oskar Höcker als Ein Mitglied des Stadtrats
Maria Hofen als Die Magd bei Froben
Herbert Hübner als Reichsgraf von Hohenried
Victor Janson als Der Bürgermeister
Werner Krauß als Paracelsus
Harald Kreutzberg als Der Gaukler Fliegenbein
Harry Langewisch als Hans Pfefferkorn, Handelsherr
Klaus Pohl als Ein Arzt aus dem Gefolge des Magisters
Fritz Rasp als Der Magister
Annelies Reinhold als Renata, Tochter von Hans Pfefferkorn
Franz Schafheitlin als Erasmus
Hilde Sessak als Ein Schankmädchen
Josef Sieber als Jakob Bilse, Knecht des Paracelsus
Karl Skraup als Der Chirurg
Franz Stein als Ein Arzt
Werner Stumvoll als Ein Mann um Paracelsus
Hans von Uritz als Der Hauptmann
Martin Urtel als Johannes, Famulus
Egon Vogel als Urias, Pfefferkorns Schreiber
Joachim Wedekind als Ein Begleiter des Magisters
Mathias Wieman als Ulrich von Hutten
Arthur Wiesner als Der Roßarzt

Kurzinhalt:
Seinen Gegnern ist der legendäre Basler Arzt Paracelsus ein Dorn im Auge. Denn er folgt nicht den Lehren der Fakultäten, er stellt seine ganz persönlichen Theorien von der Heilkunde auf. Er sieht sich als Arzt des Volkes und sein Grundsatz lautet: „Der höchste Grund der Arznei ist die Liebe“. Als es Paracelsus gelingt, den von allen aufgegebenen Buchdrucker Froben zu heilen, ist seine Lehre mit einemmal in aller Munde. Die Studenten strömen ihm nur so zu, während die konservative Fakultät nur auf eine Gelegenheit wartet, ihn zu zerstören. Zum Verhängnis wird Paracelsus beinahe der ehrgeizige Student Johannes, der ein noch unerprobtes Elixier seines Lehrers verwendet und damit einen Menschen tötet. Die Gegner Paracelsus’ nutzen die Chance und verlangen, daß man den unschuldigen Arzt einsperrt. Paracelsus gelingt die Flucht mit Hilfe eines Gauklers, den er einst heilte, und er lebt fortan als Wanderarzt ein bescheidenes, aber erfülltes Leben.

Produktion: Bavaria-Filmkunst GmbH, München
Verleih: Donau-Film-Ges. Verleih u.Vertrieb München
Verleih: , Kristall-Film Verleih und Vertrieb, Düsseldorf
FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren

    Musik:
  1. In Traurigkeit, in Heiterkeit
  2. Trummel trummelt trum trum trum, Die
  3. Wie Walther von der Vogelweide
    Martin Urtel

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