Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 

 
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Mörderspiel
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Kriminalfilm aus dem Jahre 1961
Deutsche Erstaufführung: 19.10.1961
Länge: 2298m 84min
Land: Bundesrepublik Deutschland, Frankreich
Regie: Helmuth Ashley
Drehbuch: Helmuth Ashley, Thomas Keck
Kamera: Sven Nykvist
Musik: Martin Böttcher
Bauten: Herbert Strabel, Rolf Zehetbauer

Darsteller:
Balduin Baas als Diener
Armin Dahlen als Kriminalassistent
Götz George als Kersten
Robert Graf als Dr. Horn
Ruth Grossi als Frau Rosen
Margot Hielscher als Claudia Ahrens
Anita Höfer als Babsy
Wolfgang Kieling als Kriminalinspektor
Heinz Klevenow als Hauser
Harry Meyen als Andreas Troger
Magali Noel als Eva Troger
Wolfgang Reichmann als Dr. Rosen
Georges Rivière als Dahlberg
Uschi Siebert als Margit
Hanne Wieder als Journalistin

Kurzinhalt:
Andreas Troger hat auf den ersten Blick allen Grund, ein glücklicher Mann zu sein: er ist ein gefeierter Modeschöpfer, hat eine hübsche Frau und viel Geld. Doch Troger, der sich stets weltmännisch gibt, ist in Wahrheit ein feiger Schwächling, der von seiner Frau ausgenutzt wird und dadurch zu einem krankhaften Frauenhasser geworden ist. Schlimmer noch: seine Unfähigkeit zu lieben, hat ihn zum Mörder werden lassen, nur so kann er seine angestauten Emotionen abreagieren. Mehrere Frauen sind ihm bereits zum Opfer gefallen, aber als er den Ort seiner letzten Tat verlässt, wird er gesehen: Kersten, ein alter Bekannter spricht ihn beim Verlassen des Tatorts an, nichtsahnend, und lädt ihn ein, auf eine kleine Party mitzukommen. Troger willigt notgedrungen ein, sucht aber schon nach einem Weg, den lästigen Zeugen auszuschalten. Ein Spiel, das auf der Party gespielt wird, bietet dazu die beste Gelegenheit - das "Mörderspiel": das Licht wird verdunkelt und ein Gast, der zuvor geheim ausgelost wurde, "tötet" einen anderen Spieler. Nun ist es an dem ebenfalls ausgelosten "Kommissar", der im Nebenraum wartet, den "Täter" zu ermitteln. Zunächst geht alles gut, bis ein Spieler erstochen im Zimmer liegt. Es ist jedoch nicht Kersten, sondern ein anderer Partygast. Troger ist verwirrt - wer sollte außer ihm noch einen Grund haben, zu morden? Als die Polizei eintrifft, spitzt sich die Lage für Troger und den anderen, unbekannten Mörder zu...

Nach dem Roman "Le jeu de l'assassin" von: Max Pierre Schaeffer

Produktion: Bavaria-Filmkunst GmbH, München
Produktion: , Société des Films Gibé S.A., Paris
FSK-Freigabe: freigegeben ab 16(sechszehn)Jahren

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