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Kriminalfilm aus dem Jahre
1961
Deutsche Erstaufführung: 19.10.1961
Länge: 2298m 84min Land: Bundesrepublik Deutschland, Frankreich Regie: Helmuth Ashley Drehbuch: Helmuth Ashley, Thomas Keck Kamera: Sven Nykvist Musik: Martin Böttcher Bauten: Herbert Strabel, Rolf Zehetbauer
Darsteller: Balduin Baas als Diener Armin Dahlen als Kriminalassistent Götz George als Kersten Robert Graf als Dr. Horn Ruth Grossi als Frau Rosen Margot Hielscher als Claudia Ahrens Anita Höfer als Babsy Wolfgang Kieling als Kriminalinspektor Heinz Klevenow als Hauser Harry Meyen als Andreas Troger Magali Noel als Eva Troger Wolfgang Reichmann als Dr. Rosen Georges Rivière als Dahlberg Uschi Siebert als Margit Hanne Wieder als Journalistin
Kurzinhalt: Andreas Troger hat auf den ersten Blick allen Grund, ein glücklicher Mann zu sein: er ist ein gefeierter Modeschöpfer, hat eine hübsche Frau und viel Geld. Doch Troger, der sich stets weltmännisch gibt, ist in Wahrheit ein feiger Schwächling, der von seiner Frau ausgenutzt wird und dadurch zu einem krankhaften Frauenhasser geworden ist. Schlimmer noch: seine Unfähigkeit zu lieben, hat ihn zum Mörder werden lassen, nur so kann er seine angestauten Emotionen abreagieren.
Mehrere Frauen sind ihm bereits zum Opfer gefallen, aber als er den Ort seiner letzten Tat verlässt, wird er gesehen: Kersten, ein alter Bekannter spricht ihn beim Verlassen des Tatorts an, nichtsahnend, und lädt ihn ein, auf eine kleine Party mitzukommen. Troger willigt notgedrungen ein, sucht aber schon nach einem Weg, den lästigen Zeugen auszuschalten. Ein Spiel, das auf der Party gespielt wird, bietet dazu die beste Gelegenheit - das "Mörderspiel": das Licht wird verdunkelt und ein Gast, der zuvor geheim ausgelost wurde, "tötet" einen anderen Spieler. Nun ist es an dem ebenfalls ausgelosten "Kommissar", der im Nebenraum wartet, den "Täter" zu ermitteln. Zunächst geht alles gut, bis ein Spieler erstochen im Zimmer liegt. Es ist jedoch nicht Kersten, sondern ein anderer Partygast. Troger ist verwirrt - wer sollte außer ihm noch einen Grund haben, zu morden? Als die Polizei eintrifft, spitzt sich die Lage für Troger und den anderen, unbekannten Mörder zu...
Nach dem Roman "Le jeu de l'assassin" von: Max Pierre Schaeffer
Produktion: Bavaria-Filmkunst GmbH, München Produktion: , Société des Films Gibé S.A., Paris FSK-Freigabe: freigegeben ab 16(sechszehn)Jahren
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