Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931
Bild unten rechts:
Der letzte Mann“ 1924

 

 
 

 
 

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Michael
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Drama aus dem Jahre 1924
Deutsche Erstaufführung: 26.09.1924
Länge: 1966m
Land: Deutschland
Regie: Carl Theodor Dreyer
Drehbuch: Carl Theodor Dreyer, Thea von Harbou
Kamera: Karl Freund
Bauten: Hugo Häring

Darsteller:
Didier Aslan
Benjamin Christensen
Robert Garrison
Nora Gregor
Grete Mosheim
Alexander Murski
Walter Slezak

Kurzinhalt:
Der Maler Claude Zoret begegnet während eines Aufenthalts in Prag dem jungen Eugène Michael, den er kurze Zeit später adoptiert. Der junge Mann wird sein Modell und inspiriert ihn zu zahlreichen Bildern. Da erscheint eines Tages die Fürstin Zanikow und bittet Zoret, sie zu malen. Von nun an verkehrt die Russin für längere Zeit im Hause, doch der raffinierte Plan, den reichen Künstler zu heiraten, scheitert, was sie nicht daran hindert, nun den jungen Michael mit Erfolg zu verführen. Beide haben nur noch Zeit für einander, was Zoret zu einem einsamen Mann macht. Erst sein alter Freund Switt klärt ihn über das ausschweifende Leben der Beiden auf, ja, sie bestehlen ihn sogar. Zoret ist ein gebrochener Mann. In seiner Verlassenheit und mit letzter Kraft malt er den Hiob, und ganz Paris verneigt sich vor dem Genie. Auch hierbei fehlt Eugène, doch noch auf dem Sterbebett macht Zoret ihn zu seinem Alleinerben. Noch einmal fragt er nach ihm, um dann seinem Freund Switt zu sagen, er könne nun ruhig sterben, denn er habe die große Liebe erlebt.

Nach dem Roman von: Hermann Bang

Produktion: Decla-Bioscop AG, Berlin
Verleih: Decla-Verleih

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