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Komödie aus dem Jahre
1943
Deutsche Erstaufführung: 30.07.1943
Länge: 2291m 84min. Land: Deutschland Produzent: Jürgen Clausen Regie: Volker von Collande Drehbuch: Volker von Collande, Rolf Meyer, Herbert Tjadens Kamera: Andor von Barsy, Hermann Wallbrück Musik: Theo Mackeben Ton: Gerhard Froboes Bauten: Franz Friedrich Fürst, Gabriel Pellon
Darsteller: Jimmy Bachert als Bombolo, Sartorius' kleiner Leibmohr Gerta Böttcher als Wirtschafterin Nele Gisela von Collande als Stin, Großmagd beim Bürgermeister Friedrich Wilhelm Dann als Jeff, Bauer Will Dohm als Hendrik, Bürgermeister von Terbrügg Margot Driesen als Magd Richard Eivenack als Bauer Heli Finkenzeller als Antje Hendrick Hugo Flink als Franzl, Sartorius' Kutscher Cordula Grun als Jeff's Frau Richard Häussler als Merkantone Fernando Sartorius, Kaufherr aus Wien Paul Henckels als Ule Sleeks, ein herumreisender Handelsmann Claus Holm als Pieter, Müllerssohn Sigrid Kyra als Magd Walter Lieck als Severin, Kantor Anneliese Otten als Grit, Magd Albert Probeck als Bauer Paul Rehkopf als Haske, Bauer Erna Sellmer als Frau Klas Wilfried Seyferth als Jan, Amtsgehilfe, Polizeidiener und Postgehilfe Marianne Simson als Nina, Jungmagd beim Bürgermeister Hans Stiebner als Klas, Böttcher Rudolf Vones als Bauer Franz Weber als Der alte Müller
Kurzinhalt: Eigentlich war die Badewanne, die der reiche Handelsmann Ule Seeks der Bürgermeistersfrau Antje geschenkt hat, als Liebesbeweis gedacht - wenn er wüßte, was er damit angerichtet hat... Denn in Antjes Dorf kennt man so neumodische Errungenschaften wie Badewannen nicht, deshalb ist auch Antjes Mann strikt dagegen, daß dieses "Ding" in seinem Haus aufgestellt wird. So bleibt der Frau nichts anderes übrig, als sich mit ihrem Luxusgut auf die Tenne zu begeben. Dort will sie zum erstenmal in ihrem Leben richtig ausgiebig baden. Freilich bleibt sie dabei nicht ganz ungestört: die gesamte männliche Bevölkerung des Dorfes hat sich angeschlichen, um einen heimlichen Blick auf die badende Frau Bürgermeister zu werfen. Als Antje die Kerle bemerkt, beschmiert sie vor ihrem nächsten Bad alle Astlöcher in den Wänden mit Ruß - damit ist jeder "markiert", der ihr nachstellt, was den Frauen der Spanner gar nicht gefallen dürfte.
Aber die sind ohnehin dafür, die unruhestiftende Wanne zu entsorgen. Als das gute Stück plötzlich verschwunden ist, fordert Antje erbost Ersatz. Der Schreiner baut ihr schließlich eine neue Wanne, doch Antje hat nicht mit der Hinterlist der Dorfbewohner gerechnet. Beim nächsten Bad wird sie ihr blaues Wunder erleben...
Nach einem Originalstoff von: Rolf Meyer
Produktion: Tobis-Filmkunst GmbH, Berlin Verleih: Transit-Film GmbH, München FSK-Freigabe: freigegeben ohne Altersbeschränkung Musik:- Ich will so reisen durch die Nacht
Richard Häussler - Siehst Du, wie der Sterne Schimmer leuchtet
Richard Häussler
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