Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 

 
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Das Bad auf der Tenne
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Komödie aus dem Jahre 1943
Deutsche Erstaufführung: 30.07.1943
Länge: 2291m 84min.
Land: Deutschland
Produzent: Jürgen Clausen
Regie: Volker von Collande
Drehbuch: Volker von Collande, Rolf Meyer, Herbert Tjadens
Kamera: Andor von Barsy, Hermann Wallbrück
Musik: Theo Mackeben
Ton: Gerhard Froboes
Bauten: Franz Friedrich Fürst, Gabriel Pellon

Darsteller:
Jimmy Bachert als Bombolo, Sartorius' kleiner Leibmohr
Gerta Böttcher als Wirtschafterin Nele
Gisela von Collande als Stin, Großmagd beim Bürgermeister
Friedrich Wilhelm Dann als Jeff, Bauer
Will Dohm als Hendrik, Bürgermeister von Terbrügg
Margot Driesen als Magd
Richard Eivenack als Bauer
Heli Finkenzeller als Antje Hendrick
Hugo Flink als Franzl, Sartorius' Kutscher
Cordula Grun als Jeff's Frau
Richard Häussler als Merkantone Fernando Sartorius, Kaufherr aus Wien
Paul Henckels als Ule Sleeks, ein herumreisender Handelsmann
Claus Holm als Pieter, Müllerssohn
Sigrid Kyra als Magd
Walter Lieck als Severin, Kantor
Anneliese Otten als Grit, Magd
Albert Probeck als Bauer
Paul Rehkopf als Haske, Bauer
Erna Sellmer als Frau Klas
Wilfried Seyferth als Jan, Amtsgehilfe, Polizeidiener und Postgehilfe
Marianne Simson als Nina, Jungmagd beim Bürgermeister
Hans Stiebner als Klas, Böttcher
Rudolf Vones als Bauer
Franz Weber als Der alte Müller

Kurzinhalt:
Eigentlich war die Badewanne, die der reiche Handelsmann Ule Seeks der Bürgermeistersfrau Antje geschenkt hat, als Liebesbeweis gedacht - wenn er wüßte, was er damit angerichtet hat... Denn in Antjes Dorf kennt man so neumodische Errungenschaften wie Badewannen nicht, deshalb ist auch Antjes Mann strikt dagegen, daß dieses "Ding" in seinem Haus aufgestellt wird. So bleibt der Frau nichts anderes übrig, als sich mit ihrem Luxusgut auf die Tenne zu begeben. Dort will sie zum erstenmal in ihrem Leben richtig ausgiebig baden. Freilich bleibt sie dabei nicht ganz ungestört: die gesamte männliche Bevölkerung des Dorfes hat sich angeschlichen, um einen heimlichen Blick auf die badende Frau Bürgermeister zu werfen. Als Antje die Kerle bemerkt, beschmiert sie vor ihrem nächsten Bad alle Astlöcher in den Wänden mit Ruß - damit ist jeder "markiert", der ihr nachstellt, was den Frauen der Spanner gar nicht gefallen dürfte. Aber die sind ohnehin dafür, die unruhestiftende Wanne zu entsorgen. Als das gute Stück plötzlich verschwunden ist, fordert Antje erbost Ersatz. Der Schreiner baut ihr schließlich eine neue Wanne, doch Antje hat nicht mit der Hinterlist der Dorfbewohner gerechnet. Beim nächsten Bad wird sie ihr blaues Wunder erleben...

Nach einem Originalstoff von: Rolf Meyer

Produktion: Tobis-Filmkunst GmbH, Berlin
Verleih: Transit-Film GmbH, München
FSK-Freigabe: freigegeben ohne Altersbeschränkung

    Musik:
  1. Ich will so reisen durch die Nacht
    Richard Häussler
  2. Siehst Du, wie der Sterne Schimmer leuchtet
    Richard Häussler

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