Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931
Bild unten rechts:
Der letzte Mann“ 1924

 

 
 

 
 

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Mein Sohn, der Herr Minister    VB-Film
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Komödie aus dem Jahre 1937
Deutsche Erstaufführung: 06.07.1937
Länge: 2220m 81min
Land: Deutschland
Regie: Veit Harlan
Drehbuch: Edgar Kahn, Karl Georg Külb
Kamera: Günther Anders
Musik: Leo (=Gottlieb Leuchs) Leux
Ton: Jochen Thurban
Bauten: Franz Koehn, Walter Röhrig

Darsteller:
Carl Auen als Ein Zeitungsreporter
Helmuth Bautzmann als Ein Arbeiter
Werner Bernhardy als Ein Journalist
Achim von Biel als Gast der Soirée im Kulturministerium
Hans Brausewetter als Robert Fabre-Marines, Kulturminister
Paul Dahlke als Vaccarés, Abgeordneter
Josef Dahmen als Ein revolutionärer Zwischenrufer
Wolfgang Dohnberg als Gast der Soirée im Kulturministerium
Liesel Eckhardt-Jonas als Eine Frau vor dem Haus des Kulturministers
Angelo Ferrari als Ein Hauptmann
Heli Finkenzeller als Nannette, Roberts Frau
Walter Franck als Ein Abgeordneter
Charles Francois als Ein Kellner bei der Soirée
Paul Ludwig Frey als Gast der Soirée im Kulturministerium
Lothar Geist als Ein Pariser Gassenjunge
Illo Gutschwager als Ein Anwesender bei der politischen Versammlung der "Roten"
Karl Hannemann als Ein Abgeordneter der Opposition
Connie Hansen
Carl Jönsson als Aristide, Amtsdiener
Karl Junge-Swinburne als Gast der Soirée im Kulturministerium
Alfred Karen als Gast der Soirée im Kulturministerium
Rudolf Klicks als Gast der Soirée im Kulturministerium
Fred Koester als Gast der Soirée im Kulturministerium
Hilde Körber als Betty Joinville, Chansonette
Martha von Kossatzky als Eine Abgeordnete
Walther Krausbauer als Gast der Soirée im Kulturministerium
Otto Krieg als Ein weiterer Zwischenrufer
Heinrich Krill als Ein Kabinettsminister
Fritz Lafontaine als Ein livrierter Diener des Ministeriums
Annie Lorenz als Eine Dame bei der Soirée
Hermann Mayer-Falkow als Ein Polizist vor dem Kulturministerium
Hans Moser als Gabriel Fabre, Amtsdiener, Roberts Vater
Hadrian Maria Netto als Der Ministerpräsident
Irmgard Petzold als Eine Zofe
Leo Peukert als Der Direktor des Kabaretts
Erika Raphael als Babette, die Zofe bei Fabre Marines
Francoise Rosay als Sylvie, Roberts Mutter
Hans Schneider
Walter Schramm-Duncker als Der Portier im Ministerium
Aribert Wäscher als Baroche, ehemaliger Minister
Bruno Ziener als Pierre, Diener

Kurzinhalt:
Sylvie ist es gelungen, ihren Sohn Robert zum Minister der französischen Republik zu machen. Da stört der alte Amtsdiener Gabriel den jungen Herrn bei einer "erotischen" Konferenz mit der Chansonette Betty. Ihr Auftritt ist wegen ihrer politisch frechen Lieder wieder einmal gefährdet, was der Herr Minister verhindern möge. Es entsteht ein Streit zwischen Robert und Gabriel, und als Sylvie hinzukommt, muss sie gestehen, dass Gabriel Roberts Vater ist. Als der Minister sich auf einem Ball wieder einmal daneben benimmt, hält Amtsdiener Gabriel die Zeit für gekommen, seinen Sohn vor aller Augen zu ohrfeigen. Robert muss zurücktreten, und Gabriel wird von einem Volksfrontjournalisten für einen Ministerposten vorgeschlagen. So wird der Amtsdiener Kultusminister und Gattin Sylvie seine Beraterin. Als der Mann der Volksfront aber merkt, dass Gabriel seinen eigenen Kopf hat, dreht er noch einmal am Schicksal dieser Familie, die wenige Tage später vereint an der Seine sitzt und angelt. Darunter zwei Minister a.D. mit je einem satten Ruhegehalt.

Nach dem Bühnenstück "Fiston" von: André Birabeau

Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa)

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