Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 
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Der Mann, dem man den Namen stahl
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

aus dem Jahre 1945-1996
Deutsche Erstaufführung: 21.06.1996
Länge: 2243m 82min
Land: Deutschland
Produzent: Bernhard F. Schmidt
Regie: Wolfgang Staudte
Drehbuch: Josef Maria Frank, Wolfgang Staudte
Kamera: Eduard Hoesch
Musik: Herbert Trantow
Ton: Adolf Jansen
Bauten: Otto Hunte, Karl Vollbrecht

Darsteller:
Axel von Ambesser als Fridolin Biedermann, Geschäftsführer im Kaufhaus Sauer
Walter Bluhm als Ganove und Sänger des Männergesangsvereins "Lämmchen"
Egon Brosig als Leiter der Registratur
Änne Bruck als Hutverkäuferin bei Sauer
Ruth Buchardt als Swea, Komplizin und "Sekretärin" Max Viereg
Wolfgang Dohnberg als Der Polizeipräfekt
Else Ehser als Ältere Kundin bei Eliviras Schalter
Elisabeth Flickenschildt als Hella, die "Baronin" Maxes Komplizin/Inh. d. Heiratsverm.
Hellmuth Helsig als Der Begleiter Sweas in der Kap Horn Bar
Paul Henckels als Dr. Heimlich, Inhaber der Detektei "Röntgenblick"
Rudolf Koch-Riehl als Der 1. Polizist, Ausweiskontrolle
Leopold von Ledebur als Sauer jun., Kaufhausdirektor
Maria Litto als Eine weitere Verkäuferin bei Sauer
Ruth Lommel als Elvira Sauer, Tochter und Kaufhausangestellte
Henry Lorenzen als Leiter des Männergesangsverein "Lämmchen" u. Chef d. Ganoven
Ingrid Lutz als Mädchen in der Kap Horn Bar
Hans Meyer-Hanno als Der Gendarm nachts auf der Straße
Hubert von Meyerinck als Max Viereg alias der falsche Fridolin Biedermann, Kellner
Hadrian Maria Netto als Der Kabinettchef
Helmuth Passarge als Ein Polizist beim Polizeipräfekt
Friedrich Petermann als Munitionswilli, d. Ankunft Heimlichs i. Ganovenlokal meldet
Carl Heinz Peters als Ein Ganove in der Kap Horn Bar
Klaus Pohl als Der Hotelportier
Louis Rainer als Dunkler Ehrenmann, der um den Juwelenpreis verhandelt
Ferdinand Robert als Mitglied des Kabinetts
Fredy Rolf als Geschäftsführer der Kap Horn Bar
Hans Hermann Schaufuss als Der Standesbeamte
Gretl Schörg als Marlen Weber, genannt Madame Weber
Franz W. Schröder-Schrom als Konsul Weber, Marlens Vater
Leo Sloma als Der Wirt des Ganovenlokals
Elsa Wagner als Frau Weber, Marlens Mutter
Aribert Wäscher als Der Polizeikommissar
Kurt Weitkamp als Heini Bock, Elviras Verehrer u. späterer Ehemann
Walter Werner als Standesbeamte d. Eheschließ. Marlene u.d. falschen Fridolin

Kurzinhalt:
Während eines Ausflugs in die Großstadt wird einem naiven Provinzler die Brieftasche gestohlen. Da sich darin sämtliche persönlichen Unterlagen des Mannes befanden, ist er durch die Tat nicht nur seines Geldes, sondern auch seiner Identität beraubt. Bei dem Dieb handelt es sich um einen überaus gerissenen Urkundenfälscher und Heiratsschwindler, der die Papiere nach „bestem Wissen“ mißbraucht, um einige krumme Geschäfte abzuwickeln. Als ein Haftbefehl erlassen wird, gehen kurz darauf beide Männer, der Unschuldige und der Schuldige, der Justiz ins Netz. Für das Opfer wird die Suche nach seiner Identität zu einem absurden Gang durch die Instanzen des Behördenapparats, bei dem jeder neue Beamte nur noch mehr Verwirrung zu stiften scheint.

Produktion: Tobis-Filmkunst GmbH, Berlin
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: freigegeben ohne Altersbeschränkung

    Musik:
  1. Mama-Chi, schenk mir ein Pferdchen...
    Ruth Lommel
  2. Paragraph...
    Axel von Ambesser

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