Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
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Das Mädchen von Fanö
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Liebesfilm aus dem Jahre 1940
Deutsche Erstaufführung: 24.01.1941
Länge: 2653m 97min
Land: Deutschland
Regie: Hans Schweikart
Drehbuch: Kurt Heuser
Kamera: Carl Hoffmann, Heinz Schnackertz
Musik: Alois Melichar
Ton: Karl Becker-Reinhardt
Bauten: Rudolf Pfenniger, Ludwig Reiber

Darsteller:
Viktoria von Ballasko als Angens
Gerhard Bienert als Hinnerk
Paul Bildt als Kapellmeister Breitling
Helmut Brasch als Klaus
Karl Dannemann als Bootsmann
Joachim Gottschalk als Ipke
Walter Hillbring als Bootsverleiher
Luise Hohorst als Krankenschwester
Fritz Hoopts als Leuchtturmwärter Jens
Brigitte Horney als Patricia
Gustav Knuth als Frerk
Wilhelm Paul Krüger als Dusenschön
Justus Paris als Dr. Sperling
Fritz Reiff als Patentanwalt
Heddo Schulenburg als Schiffsjunge
Charlotte Schultz als Berthe
Isa Vermehren als Volig
Franz Weber als Friseur
Paul Wegener als Ulerk Ohm

Kurzinhalt:
Die beiden dänischen Fischer Frerk und Ipke kämpfen vor der Küste des Hafens von Fanö mit einem schweren Sturm. Es gelingt ihnen schließlich an Land zu kommen, wo sie sich von den Strapazen der Fahrt erholen wollen, bevor sie den Weg nach Hause, ins weit entfernte Hooge, antreten. Während ihres Aufenthaltes lernen die beiden die hübsche Pat kennen und verlieben sich beide in sie. Pat ist eher dem jungenhaften Ipke als dem Rauhbein Frerk zugetan, ohne zu ahnen, daß Ipke verheiratet ist. Es kommt zu einer leidenschaftlichen Affäre zwischen den beiden, während Frerk seinen Kummer im Schnaps ertränkt. Nach einigen Tagen müssen die Männer die Heimreise antreten, Ipke verspricht Pat, bald zurückzukehren. Doch das Mädchen wartet vergeblich. Ipke ist glücklich zu seiner Frau zurückgekehrt, die zudem ein Kind von ihm erwartet. Frerk indes kann seinem Freund das unfaire Verhalten nicht verzeihen; die Wege der beiden trennen sich. Da Pat nichts mehr von Ipke hört, entschließt sie sich nach Hooge zu fahren. Dort wird sie mit der Wahrheit über Ipke konfrontiert. In ihrer Not heiratet sie den einsamen Frerk, ohne ihn wirklich zu lieben. Die Anspannung zwischen allen Beteiligten wird immer größer - eine Konfrontation zwischen Frerk und Ipke scheint unvermeidlich.

Nach dem gleichnamigen Roman von: Günther Weisenborn

Produktion: Bavaria-Filmkunst GmbH, München
FSK-Freigabe: freigegeben ab 16(sechszehn)Jahren

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