Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 

 
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Madame Dubarry
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Historienfilm aus dem Jahre 1919
Deutsche Erstaufführung: 18.09.1919
Länge: 2280m
Land: Deutschland
Regie: Ernst Lubitsch
Drehbuch: Hanns Kräly, Fred Orbing
Kamera: Theodor Sparkuhl
Bauten: Karl Machus, Kurt Richter

Darsteller:
Else Berna als Gräfin von Gramont
Paul Biensfeldt als Lebel, Kammerherr
Gustav Czimeg als Graf von Aiguillon
Alexander Ekert als Schuster Paillet
Bernhard Goetzke
Fred Immler als Graf von Richelieu
Emil Jannings als Ludwig XV
Willi Kaiser-Heyl als Oberst der Wache
Marga Köhler als Madame Labille
Harry Liedtke als Armand de Foix
Pola Negri als Jeanne Vaubernier, später Madame Dubarry
Karl Platen als Guillaume Dubarry
Reinhold Schünzel als Minister Choiseul
Robert Sortsch-Plà
Magnus Stifter als Don Diego
Eduard von Winterstein als Graf Dubarry

Kurzinhalt:
Paris zur Zeit Ludwigs XV. Im Modesalon von Madame Labille arbeitet als Modistin die hübsche junge Jeanne, die ihren Studenten Armand über alles liebt. Eines Tages macht sie die Bekanntschaft des spanischen Gesandten Don Diego, der sie einlädt und verwöhnt. Dieses Leben gefällt ihr, und so kommt es zwangsläufig zwischen ihm und Armand zum Streit, der in einem Duell endet. Dessen Ausgang wird freilich von Graf Dubarry beeinflußt, denn auch er will die kleine Näherin für sich haben. Armand wird verhaftet und Jeanne Dubarrys Geliebte. Doch diese Liaison dauert nicht lange. Sie verläßt den verschuldeten Spielhöllenbesitzer und wird nun endlich als Madame Dubarry die Mätresse des Königs und die mächtigste Frau im Lande. Wenig später erhebt sich das Volk und stürmt die Bastille. Während der Revolution wird Armand Vorsitzender des Volksgerichts und muß die Dubarry, seine ehemalige Geliebte, zum Tode verurteilen. Da er sie noch immer liebt, versucht er sie aus dem Kerker zu befreien und wird dabei selbst getötet. Die Dubarry landet auf dem Schafott.

Produktion: Projektions - AG "Union" (PAGU), Berlin
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: freigegeben ohne Altersbeschränkung

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