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Historienfilm aus dem Jahre
1919
Deutsche Erstaufführung: 18.09.1919
Länge: 2280m Land: Deutschland Regie: Ernst Lubitsch Drehbuch: Hanns Kräly, Fred Orbing Kamera: Theodor Sparkuhl Bauten: Karl Machus, Kurt Richter
Darsteller: Else Berna als Gräfin von Gramont Paul Biensfeldt als Lebel, Kammerherr Gustav Czimeg als Graf von Aiguillon Alexander Ekert als Schuster Paillet Bernhard Goetzke Fred Immler als Graf von Richelieu Emil Jannings als Ludwig XV Willi Kaiser-Heyl als Oberst der Wache Marga Köhler als Madame Labille Harry Liedtke als Armand de Foix Pola Negri als Jeanne Vaubernier, später Madame Dubarry Karl Platen als Guillaume Dubarry Reinhold Schünzel als Minister Choiseul Robert Sortsch-Plà Magnus Stifter als Don Diego Eduard von Winterstein als Graf Dubarry
Kurzinhalt: Paris zur Zeit Ludwigs XV. Im Modesalon von Madame Labille arbeitet als Modistin die hübsche junge Jeanne, die ihren Studenten Armand über alles liebt. Eines Tages macht sie die Bekanntschaft des spanischen Gesandten Don Diego, der sie einlädt und verwöhnt. Dieses Leben gefällt ihr, und so kommt es zwangsläufig zwischen ihm und Armand zum Streit, der in einem Duell endet. Dessen Ausgang wird freilich von Graf Dubarry beeinflußt, denn auch er will die kleine Näherin für sich haben. Armand wird verhaftet und Jeanne Dubarrys Geliebte. Doch diese Liaison dauert nicht lange. Sie verläßt den verschuldeten Spielhöllenbesitzer und wird nun endlich als Madame Dubarry die Mätresse des Königs und die mächtigste Frau im Lande.
Wenig später erhebt sich das Volk und stürmt die Bastille. Während der Revolution wird Armand Vorsitzender des Volksgerichts und muß die Dubarry, seine ehemalige Geliebte, zum Tode verurteilen. Da er sie noch immer liebt, versucht er sie aus dem Kerker zu befreien und wird dabei selbst getötet. Die Dubarry landet auf dem Schafott.
Produktion: Projektions - AG "Union" (PAGU), Berlin Verleih: Transit-Film GmbH FSK-Freigabe: freigegeben ohne Altersbeschränkung
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