Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931
Bild unten rechts:
Der letzte Mann“ 1924

 

 
 

 
 

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Ins Grab kann man nichts mitnehmen
(Kurzspielfilm)

 

Drama aus dem Jahre 1941
Deutsche Erstaufführung:
Länge:
Land: Deutschland
Produzent: Werner Malbran
Regie: Wolfgang Staudte
Drehbuch: Wolfgang Staudte
Kamera: Günther L. Arko
Bauten: Gustav Hennig

Darsteller:
Carl Günther als Bergow
Carl Heinz Schroth als Bielewitz
Martha Ziegler als Minna

Kurzinhalt:
Dieser Kurzfilm entstand 1941 als eine Art „Probe-Film“ des damaligen Nachwuchstalents Wolfgang Staudte („Die Mörder sind unter uns“). Ursprünglich waren diese Filme, mit denen Jungtalente im Auftrag der Produktionsfirma Tobis ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen sollten, nicht für die öffentliche Vorführung bestimmt - Staudtes Film aber gewann durch sein originelles Thema später einige Aufmerksamkeit. Basierend auf einer Kurzgeschichte von Awertschenko wird die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der so sehr unter Liebeskummer leidet, daß er beschließt, Selbstmord zu begehen. Einzig ein kluger und besonnener Freund kann ihn durch einen Trick von seinem Plan abbringen: Er bestärkt den Lebensmüden in seiner Absicht und gebärdet sich zugleich als überaus selbstsüchtiger und habgieriger Erbe.

Nach der Novelle von: Awertschenko

Produktion: Tobis-Film GmbH, Berlin
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: freigegeben ohne Altersbeschränkung

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