Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
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Liebling der Götter
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Musikfilm aus dem Jahre 1930
Deutsche Erstaufführung: 13.10.1930
Länge: 2996m 110min
Land: Deutschland
Produzent: Erich Pommer
Regie: Hanns Schwarz
Drehbuch: Robert Liebmann, Hans Müller
Kamera: Konstantin Irmen-Tschet, Karl M. May, Günther Rittau
Musik: Willy Schmidt-Gentner
Ton: Fritz Thiery
Bauten: Erich Kettelhut

Darsteller:
Truus van Aalten
Fritz Alberti
Siegfried Berisch als Romanones
Luigi Bernauer
Betty (Hilde Elisabeth Ptack) Bird
Ethel Burns
Lilian Ellerbusch
Betty Gast
Fritz Greiner
Max Gülstorff als Medizinalrat
Emil Jannings als Albert Winkelmann
Hans Moser als Winkelmanns Faktotum Kratochvil
Renate Müller als Agathe Winkelmann
Lydia Pollmann
Willy Prager als Marcus Colwyn
Evaristo Signorini als Filipo Cardagno
Oskar Sima als Popper vom Verschönerungsverein
Wladimir Sokoloff als Boris Jussupoff
Fritz Spira
Olga Tschechowa als Olga von Dagomirska
Eduard von Winterstein als Dr. Marberg
Valentine Wischnevskaja
Marcel Wittrisch als Sänger

Kurzinhalt:
Kammersänger Albert Winkelmann ist ein gefeierter Künstler, dem die Frauen zu Füßen liegen. Da er das schwache Geschlecht liebt, hat er das nur zu gern. Das Leben aus dem Vollen beginnt sich eines Tages an dem Vierzigjährigen zu rächen, doch will er es nicht wahrnehmen. Sorglos und im Grunde harmlos jongliert er zwischen seiner Frau Agathe und vielen Verehrerinnen. Als er eine Tournee nach Südamerika antritt, nimmt er auf dem Bahnhof von seiner Frau Abschied, doch ihre besorgten Worte erreichen ihn in dem Lärm nicht. In Buenos Aires tritt der Schrecken aller Sänger an ihn heran: Er verliert seine Stimme, weil seine Stimmbänder erschlafft sind. Besiegt kehrt er in die Heimat zurück. Aber niemand, nicht einmal Agathe, ahnt zunächst, daß er nicht mehr singen kann. Sie ist glücklich, ihren Mann endlich einmal ganz für sich zu haben. Als er ein neues Angebot erhält, lehnt er ab und gibt vor, zu Hause in St. Wolfgang viel glücklicher zu sein. Zur Bekräftigung trällert er ein Lied, und auf einmal ist seine Stimme wieder da. Agathe begreift jetzt, daß ein Künstler nicht ohne Kunst leben kann, und ist glücklich über das gütige Geschick, das ihrem Gatten die Stimme wiedergab.

Nach dem Bühnenstück "Der Tokaier" von: Hans Müller

Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa)

    Musik:
  1. Ich bin ja so vergnügt
  2. Ich sing Dir ein Liebeslied

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