Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
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Liebe, Tod und Teufel
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Literaturverfilmung aus dem Jahre 1934
Deutsche Erstaufführung: 21.12.1934
Länge: 2854m 104min
Land: Deutschland
Regie: Heinz Hilpert, Reinhart Steinbicker
Drehbuch: Pelz von Felinau, Liselotte Gravenstein, Kurt Heuser
Kamera: Fritz Arno Wagner
Musik: Theo Mackeben
Ton: Erich Leistner
Bauten: Otto Hunte, Willy Schiller

Darsteller:
Charly Berger
Gertrud Boll
Paul Dahlke als Gouverneur
Josef Dahmen als Matrose Macco
Fritz Digruber
Albert Florath als Notar
Arthur Grosse
Marita Gründgens
Nico Habel
Karl Hannemann als Matrose Hein
Karl Hellmer als Lopaka
Oskar Höcker
Brigitte Horney als Rubby
Fred Immler als Wikham, Matrose
Jutta Jol
Hans Kettler als Balmer
Walter Ladengast als Matrose Jerry
Eugen Malkowski
Käthe von Nagy als Kokua
Helmuth Passarge
Rudolf Platte als Wirt Spunda
Klaus Pohl
Erich Ponto als Alter Flaschenverkäufer
S. O. Schoening als Collins
Oskar Sima als Händler Kiano
Albin Skoda als Kiwe
Herbert Spalke
Armin Süssenguth
Hedy Swedenburg
Kurt Uhlig als Tirill, Matrose
Aribert Wäscher als Mounier

Kurzinhalt:
Das Angebot klingt verlockend: auf einem Hafenbasar in Kona bekommt der junge Matrose Kiewe eine geheimnisvolle Flasche angeboten, die ihrem Besitzer angeblich Macht und Reichtum schenkt und ihm alle Wünsche erfüllt. Als Gegenleistung gehört die Seele des Besitzers dem Bösen. Will man die Flasche weiterverkaufen, muß man weniger dafür verlangen, als man selbst bezahlt hat. Kiewe läßt sich auf den Handel ein und siehe da - tatsächlich erfüllen sich alle seine Träume. Er wird ein reicher Mann, doch die Flasche ist ihm unheimlich, deshalb verkauft er sie weiter. Wenig später lernt er auf einer Reise die schöne Kokua kennen und lieben. Die beiden wollen heiraten, da wird Kiewe von einer unheilbaren, tödlichen Krankheit befallen. Nur die Flasche könnte ihn retten, aber die ist schier unauffindbar, so oft hat sie den Besitzer gewechselt. Als es Kiewe dennoch gelingt, sie abermals zu kaufen, bezahlt er nur einen Cent dafür - damit ist er der letzte Besitzer der Flasche, denn weniger kann man nicht dafür bezahlen. Sein Schicksal scheint besiegelt, da hat Kokua eine Idee...

Nach der Erzählung "The Bottle Imp" von: Robert Louis Stevenson

Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa)

    Musik:
  1. So oder so ist das Leben
    Brigitte Horney

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