Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 

 
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Anna Boleyn
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Historienfilm aus dem Jahre 1920
Deutsche Erstaufführung: 03.12.1920
Länge: 2793m
Land: Deutschland
Regie: Ernst Lubitsch
Drehbuch: Hanns Kräly, Fred Orbing
Kamera: Theodor Sparkuhl
Musik: Hans Jönsson, Wolfgang Sternberg
Bauten: Kurt Richter

Darsteller:
Ferdinand von Alten als Marc Smeton
Paul Biensfeldt als Hofnarr
Wilhelm Diegelmann als Kardinal Campeggio
Erling Hanson als Graf Percy
Ludwig Hartau als Herzog von Norfolk
Paul Hartmann als Heinrich Norris
Emil Jannings als König Heinrich VIII.
Adolf Klein als Kardinal Wolsey
Josef Klein als Sir William Kingston
Friedrich Kühne als Erzbischof Cranmer
Hilde Müller als Prinzessin Maria
Aud Egede Nissen als Johanna Seymour
Sophie Pagay als Amme
Hedwig Pauly als Königin Katharina
Karl Platen als Leibarzt
Henny Porten als Anna Boleyn
Maria Reisenhofer als Lady Rochford
Friedrich Schütze

Kurzinhalt:
Anna Boleyn ist die Nichte des Großherzogs von Norfolk. Eines Tages wird sie als Hofdame in den Dienst der Königin Katharina berufen. Im Schloß passiert Anna eines Tages ein kleines Mißgeschick, das gleichwohl ihr Leben verändern wird: am Namenstag der Königin verfängt sich ihr Kleid in einer Tür. König Heinrich VIII. wird durch den Zwischenfall auf Anna aufmerksam und findet Interesse an der hübschen Frau. Er stellt ihr nach, umwirbt sie, doch Anna hält an der Beziehung zu ihrem Jugendfreund Heinrich Norris fest. Erst als Heinrich VIII. ihr die Krone anbietet, willigt Anna ein. Gegen den erbitterten Widerstand seiner Frau Katharina und des Papstes setzt Heinrich eine Scheidung durch und feiert mit Anna eine prunkvolle Hochzeit. Das junge Glück findet ein jähes Ende, als Anna anstatt des von Heinrich erhofften Thronfolgers eine Tochter zur Welt bringt. Er läßt sich mit der Hofdame Johanna Seymour ein, während Anna der Prozeß gemacht wird, weil sie angeblich Ehebruch mit ihrem alten Freund Norris begangen hat. Anna wird zum Tode verurteilt. Bereits während ihrer Hinrichtung bereitet Heinrich VIII. seine nächste Trauung vor.

Produktion: Messter-Film GmbH, Berlin
Produktion: , Messter-Union-Film der Uffa
Produktion: , Projektions - AG "Union" (PAGU), Berlin
Verleih: Transit-Film GmbH

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