Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 
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Krach im Hinterhaus
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Komödie aus dem Jahre 1935
Deutsche Erstaufführung: 02.01.1936
Länge: 2283m 83min
Land: Deutschland
Produzent: Walter von Ercert, Kurt Peters
Regie: Veit Harlan
Drehbuch: Maximilian Böttcher, Reinhold Meissner
Kamera: Bruno Mondi
Musik: Fritz Domina, Will Meisel
Ton: Adolf Jansen
Bauten: Bruno Lutz, Hermann Warm

Darsteller:
Otto Albrecht als Der Tenor
Reinhold Bernt als August Krüger, Hausverwalter
Albrecht Betge als Der Gerichtsdiener
Gerhard Bienert als Kluge, Bäckermeister
Gaston Briese als Schulze, Postoberschaffner
Berthold Ebbecke als Erich Horn, Assessor
Else Elster als Ilse Bock
Kurt Felden
Ilse Fürstenberg als Frau Schulze
Erich Hofmann
Meta Jäger als Frau Döring
Carl Jönsson als Vater Panse
Erich Kestin als Ein Mann im Zuschauerraum
Gerda Kuffner als Malchen Krüger
Hilde Maris als Eine Verkäuferin
Paul Mederow als Justizrat Horn
Alfred Peters
Henny Porten als Witwe Bock
Rotraut Richter als Edeltraud Panse
Jutta Sabo als Frau im Zuschauerraum
Erika von Schaper als Eine Verkäuferin
Alfred Schneider
Lilli Schönborn
Wera Schultz als Eine Verkäuferin
Hilde Sessak als Paula Schulze
Hellmut Weiss als Der Staatsanwalt
Hanni Weisse als Frau im Zuschauerraum
Eduard von Winterstein als Amtsgerichtsrat Müller

Kurzinhalt:
In einem Berliner Hinterhaus gibt es pausenlos Krach unter den Mietern, denn es werden ständig Kohlen aus dem Keller gestohlen. Besonders Witwe Bock steht unter Verdacht, denn der Portier Krüger kann sie nicht leiden. Nun überlegt sie, wie man den wahren Täter zur Strecke bringen kann. Sie bohrt einige Briketts an, füllt sie mit Sprengpulver und läßt das Paket durch Familie Schulze in den Keller bringen. Krach und Zank nehmen kein Ende. Diesmal aber geht es ums Heiraten. Gustav Kluge begehrt Ilse Bock, die aber hat sich gerade mit Herrn Dr. Horn verlobt, der den Vorzug hat, im Vorderhaus zu wohnen. Auch Paula Schulze möchte heiraten und zwar den Bäcker, von dem sie ein Kind erwartet. Auch hier gelingt es Ilse Bock, den sich Sträubenden zu überzeugen. Da explodiert endlich das präparierte Paket zu aller Freude in der Wohnung von Portier Krüger. Der Täter ist ertappt. Es kommt zu einer turbulenten Gerichtsverhandlung, auf der das ganze Hinterhaus noch einmal zeigen kann, wie schön es ist, sich zu streiten - und dann doch wieder zu versöhnen.

Nach dem gleichnamigen Volksstück von: Maximilian Böttcher

Produktion: A.B.C.-Film GmbH, Berlin
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren

    Musik:
  1. Mariechen

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