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Komödie aus dem Jahre
1935
Deutsche Erstaufführung: 02.01.1936
Länge: 2283m 83min Land: Deutschland Produzent: Walter von Ercert, Kurt Peters Regie: Veit Harlan Drehbuch: Maximilian Böttcher, Reinhold Meissner Kamera: Bruno Mondi Musik: Fritz Domina, Will Meisel Ton: Adolf Jansen Bauten: Bruno Lutz, Hermann Warm
Darsteller: Otto Albrecht als Der Tenor Reinhold Bernt als August Krüger, Hausverwalter Albrecht Betge als Der Gerichtsdiener Gerhard Bienert als Kluge, Bäckermeister Gaston Briese als Schulze, Postoberschaffner Berthold Ebbecke als Erich Horn, Assessor Else Elster als Ilse Bock Kurt Felden Ilse Fürstenberg als Frau Schulze Erich Hofmann Meta Jäger als Frau Döring Carl Jönsson als Vater Panse Erich Kestin als Ein Mann im Zuschauerraum Gerda Kuffner als Malchen Krüger Hilde Maris als Eine Verkäuferin Paul Mederow als Justizrat Horn Alfred Peters Henny Porten als Witwe Bock Rotraut Richter als Edeltraud Panse Jutta Sabo als Frau im Zuschauerraum Erika von Schaper als Eine Verkäuferin Alfred Schneider Lilli Schönborn Wera Schultz als Eine Verkäuferin Hilde Sessak als Paula Schulze Hellmut Weiss als Der Staatsanwalt Hanni Weisse als Frau im Zuschauerraum Eduard von Winterstein als Amtsgerichtsrat Müller
Kurzinhalt: In einem Berliner Hinterhaus gibt es pausenlos Krach unter den Mietern, denn es werden ständig Kohlen aus dem Keller gestohlen. Besonders Witwe Bock steht unter Verdacht, denn der Portier Krüger kann sie nicht leiden. Nun überlegt sie, wie man den wahren Täter zur Strecke bringen kann. Sie bohrt einige Briketts an, füllt sie mit Sprengpulver und läßt das Paket durch Familie Schulze in den Keller bringen.
Krach und Zank nehmen kein Ende. Diesmal aber geht es ums Heiraten. Gustav Kluge begehrt Ilse Bock, die aber hat sich gerade mit Herrn Dr. Horn verlobt, der den Vorzug hat, im Vorderhaus zu wohnen. Auch Paula Schulze möchte heiraten und zwar den Bäcker, von dem sie ein Kind erwartet. Auch hier gelingt es Ilse Bock, den sich Sträubenden zu überzeugen. Da explodiert endlich das präparierte Paket zu aller Freude in der Wohnung von Portier Krüger. Der Täter ist ertappt. Es kommt zu einer turbulenten Gerichtsverhandlung, auf der das ganze Hinterhaus noch einmal zeigen kann, wie schön es ist, sich zu streiten - und dann doch wieder zu versöhnen.
Nach dem gleichnamigen Volksstück von: Maximilian Böttcher
Produktion: A.B.C.-Film GmbH, Berlin Verleih: Transit-Film GmbH FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren Musik:- Mariechen
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