Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
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Kohlhiesels Töchter
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Komödie aus dem Jahre 1943
Deutsche Erstaufführung: 18.03.1943
Länge: 2466m 90min
Land: Deutschland
Regie: Kurt Hoffmann
Drehbuch: Georg Zoch
Kamera: Robert Baberske
Musik: Harald Böhmelt
Ton: Gerhard Froboes
Bauten: Franz Koehn, Willy Schiller

Darsteller:
Beppo Brem als Florian, Knecht bei Altlechner
Josef Eichheim als Thomas Altlechner, Almbauer
Heli Finkenzeller als Veronika genannt Vroni, Tochter von Mathias Kohlhöfer
Margarete Haagen als Kohlhiesels Wirtschafterin Sophie
Fritz Kampers als Schmied Unterhuber
Eduard Köck als Mathias Kohlhöfer, genannt Kohlhiesel
Heinz Neunteufel als Ein etwas langsamer Bauernbursche, der immer "Warum" fragt
Leo Peukert als Der Gemeindevorsteher, Theres Bruder
Ilse Pilary
Klaus Pohl als Gemeindediener Paulus
Paul Richter als Bertl, Neffe von Thomas Altlechner
Sepp Rist als Kasper Pointner, Holzfäller
Marta Salm als Franzi Unterhuber
Beppo Seidler als Der Knecht auf dem Brennerhof
Oskar Sima als Simon Moser, genannt "Jodok-Simerl"
Erika von Thellmann als Wirtschafterin Theres

Kurzinhalt:
Bauer Kohlhiesel will seine einzige Tochter Vroni natürlich an einen reichen Mann verheiraten. Der Jodok-Simerl soll es sein. Vroni hat sich aber längst für den Kaspar entschieden. Nun will sie zusammen mit ihrem Onkel Altlechner beweisen, daß der Simerl nur hinter ihrem Geld her ist. So wird mit Hilfe einer raffinierten Verwandlung aus der Vroni die unansehnliche Annamirl, ein angeblicher Fehltritt des jungen Kohlhiesel. Als nun der Simerl erfährt, daß die Häßliche die neue Hoferbin wird, ist er ihr voller Liebe zugetan. Aber Vroni will die Doppelrolle nicht mehr lange spielen, und auf dem Volksfest wird der alte Kohlhiesel nun endlich aufgeklärt. Er akzeptiert den Kaspar als Schwiegersohn, der seine Vroni in die Arme schließen darf. Der Simerl aber liebt bereits von ganzem Herzen seine Wirtschafterin Theres, die ihm vorher gar nicht aufgefallen war.

Nach einer Idee von: Hanns Kräly

Produktion: Tobis-Filmkunst GmbH, Berlin
Verleih: Transit-Film GmbH, München
FSK-Freigabe: freigegeben ab 16(sechszehn)Jahren

    Musik:
  1. Im grünen Wald, da hat es angefangen

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