Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 

 
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Königswalzer
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Komödie aus dem Jahre 1935
Deutsche Erstaufführung: 23.09.1935
Länge: 2286m 83min
Land: Deutschland
Produzent: Karl Ritter
Regie: Herbert Maisch
Drehbuch: Emil Burri, Walter Forster
Kamera: Konstantin Irmen-Tschet
Musik: Franz Doelle
Ton: Hermann Fritzsching
Bauten: Robert Herlth, Walter Röhrig

Darsteller:
Theodor Danegger als Ludwig Tomasoni, Cafètier
Heli Finkenzeller als Therès
Willi Forst als Ferdinand
Arthur Grosse
Karl Hammes als Don Juan
Käthe Heidersbach als Donna Elvira
Carola Höhn als Herzogin Elisabeth in Bayern, genannt Sisi
Paul Hörbiger als König Max II. von Bayern
Curd Jürgens als Kaiser Franz Joseph von Österreich
Gertrud Langguth als Zerline
Hans Leibelt als Minister Doenniges
Paul Luka
Karl August Neumann als Leporello
Anton Pointner als Graf Tettenbach, österr. Gesandter, Ferdinands Onkel
Elisabeth von Ruets
Kurt von Ruffin als Graf Otto Preising
Fee Scholtz als Die Köchin
Hugo Schrader als Franz, Konditor bei Tomasoni
Ellen Schwanneke als Anni, Tochter von Tomasoni
Oskar Sima als Pfandl, Landtagsabgeordneter
Werner Stock als Student
Jutta Wedel als Die Hofdame
Carl Wery als Brandmeyer

Kurzinhalt:
Im Bayrischen Königshaus geht es drunter und drüber: Helene, die Tochter von König Max II., soll demnächst mit Franz Joseph I. von Österreich zum Traualtar schreiten - eine angemessene Mitgift aber kann Max momentan nicht aufbringen. Da trifft Ferdinand Graf Tettenbach als „Postillon d'Amour“ des Kaisers Franz Joseph ein. Nur sucht er nicht Helene auf, sondern deren Schwester Elisabeth, genannt „Sissy“. Die will Franz Joseph heiraten und nicht Helene. Ihr wiederum kann dieser Entschluß nur recht sein, denn eigentlich liebt sie ja den Prinzen von Thurn und Taxis! Richtig turbulent wird es aber, als die junge Tochter des Hofwirts Tomasoni das Gerücht in die Welt setzt, Graf Tettenbach habe sie verführt. Da tobt die Volksseele! Faule Tomaten und Eier werden gesammelt, um den anstehenden Besuch des österreichischen Kaisers, des Herrn des Lüstlings Tettenbach, möglichst „angemessen“ zu gestalten...

Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa)
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren

    Musik:
  1. Reich mir die Hand mein Leben, komm auf mein
    Unbekannt
  2. Wie ein Wunder kam die Liebe
    Heli Finkenzeller, Willi Forst

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