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Historienfilm aus dem Jahre
1937
Deutsche Erstaufführung: 11.01.1938
Länge: 2381m 87min Land: Deutschland Regie: Fritz Peter Buch Drehbuch: Hans Heinz Zerlett Kamera: Georg Krause Musik: Walter Gronostay Bauten: Karl Machus, Bruno Monden
Darsteller: Cornelius Booth als Ein Adjutant Walter Buhse als Radke Fritz Busch als Ein französischer Soldat Gerhard Dammann als Der Korporal der freiwilligen preußischen Burschenschaft Karl Dannemann als Fritz Merckel Else Elster als Helene Götz Hans Hanauer als Ein alter Bauer Brigitte Horney als Regine Hackelberg Charly Albert Huber als Heidesohn Ludwig Kerscher als Freiwilliger der Burschenschaft Hans Kettler als Engelbert Rudolf Klein-Rogge als Landrat Krotkeim Else Kündinger als Pfarrer Götz' Frau Karl Theodor Langen als Dorfbewohner Schrandens Claire Lorma-Schneider als Dorfbewohnerin Schrandens Manfred Meurer als Negenthin Theodor Mühlen als Dorfbewohner Schrandens Albert Parsen als Hauptmann Warwitz, der Adjutant Blüchers Fritz Reiff als Graf Schranden Andrè Saint-Germain als Colonel Latour, französischer Oberst Eugen Schöndorfer als Dorfbewohner Schrandens Willy Schultes als Freiwilliger der Burschenschaft Willi Schur als Tischler Hackelberg Rudolf Seiler als Willi Mückenfest, Freiwilliger aus dem Freikorps Hannes Stelzer als Werner Schranden Ernst Stimmel als Hansmann, Schreiber bei der Gerichtsverhandlung Eva Tinschmann als Marianne Maria Elisabeth Weixner als Dorfbewohnerin Schrandens Otto Wernicke als Gastwirt Merckel Paul Westermeier als Feldmarschall Blücher Eduard von Winterstein als Pfarrer Götz
Kurzinhalt: Preußen steht im Krieg mit den Truppen Napoleons, der Deutschland besetzt hält. Das deutsche Volk ist gespalten in Anhänger Bonapartes und erbitterte Gegner der Franzosen. Auch der junge Graf Werner Schranden verläßt voller Zorn das Haus seines bonapartistisch gesinnten Vaters. Er macht sich auf den Weg nach Berlin, wo er sich einer bewaffneten Burschenschaft anschließt. Sein Vater zwingt indes seine Dienstmagd Regine, eine Truppe französischer Soldaten heimlich über den Katzensteg zu führen, damit sie einer Gruppe deutscher Soldaten in den Rücken fallen können. Mit dieser Tat macht sich der alte Schranden alle Bewohner der Umgebung zu Feinden. Sein Sohn dagegen wird als Kriegsheld gefeiert, weil er maßgeblich zu Niederlage und Rückzug der Franzosen bei getragen hat.
Als der Krieg vorüber ist, kehrt Werner nach Hause zurück, um seinen Vater zu beerdigen, der auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Doch niemand will ihm helfen, nicht einmal der Pfarrer. Als Werner die Bestattung seines Vaters erzwingt, schmieden haßerfüllte Dorfbewohner ein Komplott gegen ihn.
Nach dem gleichnamigen Roman von: Hermann Sudermann
Produktion: Euphono-Film GmbH, Berlin
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