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Komödie aus dem Jahre
1941
Deutsche Erstaufführung: 25.11.1941
Länge: 2412m 88min Land: Deutschland Regie: Paul Martin Drehbuch: Jacob Geis, Peter Groll, Paul Martin, Georg Zoch Kamera: Josef Strecher Musik: Lothar Brühne Ton: Josef Zora Bauten: Herbert Hochreiter, Walter Schlick
Darsteller: Kurt Daehn als Kriminalkommissar in Kopenhagen Erdmut Dauter als Fotograf auf dem philatelistischen Kongress Angelo Ferrari als Dunkler Ehrenmann im Frack, Komplize Makaroffs Erik Frey als Teilhaber des Juwliergeschäfts Fritz Gerlach als Hotelpage im "Tivoli" Carl Graumann als Portier im "Tivoli" Herta von Hagen als Echte Frau Sprüngli Johannes Heesters als Peter Holm Versicherungsdetektiv Johannes Heesters als Sänger Hilde Hildebrand als Lilly Hagedus, Schauspielerin Hilde Hildebrand als Sängerin Gusti Huber als Jenny, Kriminalstudentin Paul Kemp als Willy Krag, Briefmarkensammler Wolfgang Kieling als Hotelpage im "Tivoli" Erwin Klietsch als Hoteldirektor im "Tivoli" Walter Lieck als Falscher Kellner Karl, eigentlich Felix Edith Meinel als Zigarettenfräulein, Komplizin des Kellner Karl Edith Meinhard als Falsche Frau Sprüngli Gerti Ober als Jung Frau auf dem philatelistischen Kongress Hermann Pfeiffer als Sprüngli, ein Schweizer Direktor Ernst G. Schiffner als Philatelist auf dem Kongress im Streit mit Willy Krag Arnulf Schröder als Elektriker im "Tivoli" Ernst Schrumpf als Zweiter Portier Oskar Sima als Eminenz Dr. Holoman Horvath aus Wainag, Juwelendieb Alice Treff als Dame im Juweliergeschäft Kurt Uhlig als Fritz, Büronagestellter bei Brink Hans Unterkircher als Arthur Kinsky, Präsident des philatelistischen Kongresses Gustav Waldau als Brink, Direktor der Merkur-Versicherung Erich Ziegel als Bergh, Juwelier
Kurzinhalt: Jenny, ein hübsches, intelligentes Mädchen, ist die Tochter des Inhabers einer Versicherungsgesellschaft. Sie hat Kriminologie studiert und arbeitet im Unternehmen ihres Vaters an der Aufklärung von Diebstählen. Gerade versucht sie, einen Fall im Tivoli-Hotel in Kopenhagen zu klären. Der Sängerin Lilly wurde ihr versicherter Schmuck gestohlen.
Bei ihren Recherchen fällt Jenny immer wieder ein Herr im Frack auf, der sich irgendwie verdächtig benimmt. In Wirklichkeit ist dieser Herr Peter Holm, ein Mitarbeiter ihres Vaters, der sich einen großen Spaß daraus macht, sie an der Nase herumzuführen, zumal sie auch noch darauf hereinfällt. Als Jenny das endlich merkt, versuchen sie nun gemeinsam den Juwelendieb zu fassen, was in einem so großen Hotel mit vielen internationalen Gästen nicht einfach ist. Doch durch den Tip eines Hotelangestellten kommen sie auf die richtige Spur. DieFreude über den Erfolg ist groß und Peter Holm setzt in die Tat um, was er Jennys Vater bereits angekündigt hatte: auch ohne den väterlichen Segen wird er diese großartige Detektivin heiraten.
Nach der Kriminalkomödie von: Georg Zoch
Produktion: Bavaria-Filmkunst GmbH, München Musik:- Armer Musikant sing ein Lied von Liebe
- So war die Frau von Eschebach
- Sport und Musik
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