Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 

 
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Die Ehe der Luise Rohrbach
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Drama aus dem Jahre 1916-1917
Deutsche Erstaufführung: 02.02.1917
Länge:
Land: Deutschland
Regie: Rudolf Biebrach
Drehbuch: Carl Froelich, Robert Wiene
Kamera: Karl Freund
Bauten: Ludwig Kainer

Darsteller:
Klara Berger als Frau des Schuldirektors
Rudolf Biebrach als Schuldirektor
Emil Jannings als Wilhelm Rohrbach
Henny Porten als Luise Taden
Frida Richard als Mutter des Ermordeten
Ludwig Trautmann als Rüting

Kurzinhalt:
Die Lehrerin Luise Taden heiratet den brutalen Fabrikanten Wilhelm Rohrbach, der wegen Mißhandlung eines Arbeiters drei Tage Arrest erhält. Am Hochzeitstag wird Luise vor einem Juwelierladen von einem Fremden belästigt. Als ihr Mann aus dem Laden kommt, schlägt er ihn nieder und tötet ihn. Rohrbach muß wegen Totschlags für drei Jahre ins Gefängnis. Luise, die inzwischen seinen schlechten Charakter erkannt hat, kann ihn nur noch verachten. Trotzdem geht sie zu Rechtsanwalt Rüting, der die Wiederaufnahme des Prozesses durchsetzt. Die Strafe wird auf zehn Monate reduziert. Nach Verbüßung besucht Rohrbach Luise in ihrer Wohnung. Als er sie mit Gewalt ins Schlafzimmer schleppt, kann sie fliehen. Nach einem Jahr sucht er sie wieder heim und klagt aus Rache auf Scheidung. Sie nimmt aus Liebe zu ihrem Kind die Schuld auf sich und wird nach Verbüßung einer kurzen Strafe die Frau von Anwalt Rüting.

Nach dem Roman von: Emmi Ehlert

Produktion: Messter-Film GmbH, Berlin

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