Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
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Im Schatten des Berges
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Heimatfilm aus dem Jahre 1940
Deutsche Erstaufführung: 18.12.1940
Länge: 2529m 92min
Land: Deutschland
Regie: Alois Johannes Lippl
Drehbuch: Alois Johannes Lippl, Josef Friedrich Perkonig, Rudo Ritter
Kamera: Klaus von Rautenfeld, Oskar Schnirch
Musik: Karl List
Ton: Josef Zora
Bauten: Julius von Borsody, Herbert Hochreiter, Walter Schlick

Darsteller:
Elise Aulinger als Johanna Schloissnigg, Gemischtwarenhändlerin
Viktoria von Ballasko als Veronika Zumtobel
Peter Benedikt als Stefan, Bauerjunge
Anita Düwell als Kellnerin
Ernst Elsigan als Bergsteiger
Heinrich Hauser als Johann Einöder, Bauer
Richard Häussler als Aloys Zumtobel, Bildschnitzer
Heinrich Heilinger als Dr. Hufnagel, Bürgermeister
Attila Hörbiger als Andreas Aichwalder, Lehrer und Führer der Bergwacht
Ludwig Kerscher als Bruno Pirk, Bergsteiger
Franziska Kinz als Anna, Bründls Frau, Margrets Schwester
Hansi Knoteck als Margret Bründl
Eduard Köck als Thaddäus Grill, Totengräber
Irene Kohl als Barbara
Herbert Kurth als Bergsteiger
Siegfried Liebing als Bergsteiger
Josef Lutz als Bergsteiger
Winnie Markus als Hedwig
Theodolinde Müller als Agnes
Willy Rösner als Peter Brüggler, Bauer
Ludwig Schmid-Wildy als Adam Gupf, Bergführer
Arnulf Schröder als Florian Bründl, Schuhmacher
Wolfgang Schröder als Kaspar
Klaus Schröder als Balthasar
Willy Schultes als Vinzenz
Hans Schulz als Lukas
Rudolf Stadler als Sebastian Fluiderer
Erich Teibler als Melchior
Otto Wenke als Rochus Bergleitner

Kurzinhalt:
In seinem Heimatdorf ist Andreas Aichwalder ein angesehener Mann. Er ist Führer der örtlichen Bergwacht und bei seinen Helfern sehr beliebt. Als er sich in die hübsche Margret verliebt und sie bittet, ihn zu heiraten, stellt sie ihm eine Bedingung, die sein Leben zu zerstören droht: Nur wenn er seinen Beruf aufgibt, will Margret ihm ihr Ja-Wort geben, denn ihre Schwester verlor den Mann in den Bergen, und die junge Frau will nicht ebenfalls als trauernde Witwe enden. Zunächst lehnt Andreas die Forderung empört ab. Doch seine Liebe ist stärker. Er kündigt seine Stelle, heiratet Margret, zieht sich damit aber die Verachtung seiner alten Freunde und Mitarbeiter zu. Um seine Ehre wieder herzustellen, macht Andreas sich auf, die gefährliche "Teufelswand" zu besteigen. Inzwischen erkennt Margret, daß es ein Fehler war, ihren Mann von seiner Bestimmung, in Not geratenen Bergsteigern zu helfen, abzuhalten. Sie eilt zu seinen Freunden und erzählt ihnen von Andreas' Vorhaben. Die Männer wollen ihm zu Hilfe eilen, doch Andreas hat die Spitze des Berges bereits erklommen. Freudig erwarten sie ihn, als er ins Tal zurückkehrt.

Produktion: Bavaria-Filmkunst GmbH, München
FSK-Freigabe: freigegeben ohne Altersbeschränkung

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