Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
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Ich und die Kaiserin
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Komödie aus dem Jahre 1933
Deutsche Erstaufführung: 22.02.1933
Länge: 2434m 89min
Land: Deutschland
Produzent: Fritz Wechsler
Regie: Friedrich Hollaender
Drehbuch: Robert Liebmann, Walter Reisch
Kamera: Friedl Behn-Grund
Musik: Friedrich Hollaender, Franz Wachsmann (Waxman)
Ton: Dr. G. Goldbaum
Bauten: Robert Herlth, Walter Röhrig

Darsteller:
Mady Christians als Kaiserin Eugènie
Hans Deppe
Julius Falkenstein als Jacques Offenbach
Heinrich Gretler
Lilian Harvey als Juliette
Käte Kühl
Hubert von Meyerinck als Der Flügeladjutant
Paul Morgan
Hans Nowack
Eugen Rex
Heinz Rühmann als Didier
Hans Hermann Schaufuss als Der Regimentsarzt
Friedel Schuster als Arabella
Conrad Veidt als Marquis de Pontignac

Kurzinhalt:
Marquis de Pontignac ist ein lebensfroher, charmanter Bonvivant am Hofe der Kaiserin Eugenie. Seine regelmäßigen Jagdausflüge sind stets das begehrteste Ereignis in der Pariser Adelsgesellschaft. Doch diesmal kommt dem galanten Marquis etwas in die Quere, als er seinen Jagdhunden durch den Wald hinterherreitet: ein Strumpfband aus Seide und Spitze, verloren von Juliette, der hübschen Leibfriseurin der Kaiserin, die sich das kostbare Stück heimlich von ihrer Herrin ausgeliehen hatte. Als Pontignac das erlesene Band aufheben will, geht sein Pferd durch und schleift den Marquis hinter sich her. Durch Zufall wird der bewußtlose, schwer verletzte Reiter im Wald entdeckt und, ohne daß man ihn erkennt, in eine Dragonerkaserne gebracht. Der Stabsarzt gibt Pontignac kaum Überlebenschancen und fragt den vermeintlich Sterbenden nach seinem letzten Wunsch. Pontignac bittet darum, noch einmal seine erste Liebe, Marianne, wiedersehen zu dürfen, man möge sie in Paris aufspüren. Unterdessen kommt Juliette auf der Suche nach dem Band in die Kaserne, wo man sie für Marianne hält. Nicht einmal Pontignac erkennt die Verwechslung. Erst als er wider Erwarten gesundet, und spürt, daß er sein Herz an die unbekannte Schönheit verloren hat, läßt er seine Männer Ausschau halten nach der Frau, die ihm in der schweren Stunde beigestanden hat.

Nach einer Idee von: Felix Salten

Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa)
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: freigegeben ohne Altersbeschränkung

    Musik:
  1. Aber kaum sind wir Entre Nous
  2. Mir ist Heut' so Millionär zu Mut
  3. Wie hab' ich nur Leben können ohne Dich

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