Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931
Bild unten rechts:
Der letzte Mann“ 1924

 

 
 

 
 

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Hokuspokus
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Komödie aus dem Jahre 1930
Deutsche Erstaufführung: 11.07.1930
Länge: 2276m 83min
Land: Deutschland
Produzent: Erich Pommer
Regie: Gustav Ucicky
Drehbuch: Karl Hartl, Walter Reisch
Kamera: Carl Hoffmann
Musik: Willy Schmidt-Gentner, Robert Stolz
Ton: Gerhard Goldbaum
Bauten: Robert Herlth, Walter Röhrig

Darsteller:
Ruth Albu als Zeugin Anny Sedal, Zofe
Ferdinand von Alten als Landgerichtsrat Lindborg, 2. Beisitzer
Ernst Behmer als Der alte Gerichtsdiener
Wilhelm Bendow als Ein Reporter
Rudolf Biebrach als Zeuge Morchen, Bootsverleiher
Paul Biensfeldt als John, Kammerdiener
Max Ehrlich als Kuhnen, Auktionator
Willy Fritsch als Peter Bille
Gustaf (Gustav) Gründgens als Dr. Wilke, Erster Staatsanwalt
Harry Halm als Kolbe, Gerichtsreferendar
Lilian Harvey als Kitty Kellermann
Julius E. Herrmann als Der hungrige Geschworene
Oscar Homolka als Grandt, Gerichtspräsident
René Hubert als Zeuge Loiret, Modekünstler
Albert Karchow als Der Obmann der Geschworenen
Erich Kestin als Der junge Gerichtsdiener
Kurt Lilien als Zeuge Kulicke, Landstreicher
Johannes Roth als Der Schneidermeister
Fritz Schmuck als Landgerichtsrat Hartmann, 1. Beisitzer
Margarete Schön als Die weibliche Geschworene
Adolf Schröder als Der Justizwachtmeister
Otto Wallburg als Dr. Schüler, Verteidiger
Geza L. Weiß

Kurzinhalt:
Fünf Monate nach dem Tod ihres Ehegatten, des erfolglosen Kunstmalers Paul Kellermann, steht seine Witwe Kitty wegen Mordes vor dem Schwurgericht. Dr. Wilke, der Erste Staatsanwalt, beschuldigt sie, ihren Mann anläßlich einer Bootsfahrt auf dem See ermordet zu haben. Da die Leiche des Maler bislang nicht gefunden wurde, führt er einen geschickten Indizienbeweis, doch dem Verteidiger gelingt es immer wieder diese Indizien zu erschüttern. Als sich herausstellt, daß Kitty im dritten Monat schwanger ist, und die Kunst des Verteidigers versagt, meldet sich ein gewisser Peter Bille als Mörder des Malers. Er wird verhaftet und Kitty sofort auf freien Fuß gesetzt. Noch am gleichen Tag gelingt Peter Bille die Flucht aus dem Untersuchungsgefängnis. Abends folgen der Erste Staatsanwalt, der Präsident des Gerichtshofes und der Verteidiger einer Einladung Kitty Kellermanns. In ihrem Haus löst sich das Rätsel. Peter Bille ist der totgeglaubt Maler Kellermann, der zu Lebzeiten keinen Erfolg mit seinen Bildern hatte. Als toter Künstler stieg er zu einem Genie auf, um dessen Werke sich die Kunstwelt riß. Um den Absatz seiner Bilder nicht zu gefährden, mußte er weiter als tot gelten. Als sich das Ehepaar glücklich in den Armen liegt, verlassen die Gäste heimlich das Haus.

Nach dem gleichnamigen Bühnenstück von: Curt Goetz

Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa)
Verleih: Universum-Filmverleih GmbH, Berlin

    Musik:
  1. Ich will Deine Kameradin sein

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