Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
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Heimatland
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Heimatfilm aus dem Jahre 1939
Deutsche Erstaufführung: 18.08.1939
Länge: 2127m 78min
Land: Deutschland
Regie: Ernst Martin
Drehbuch: Christian Hallig, Ernst Martin
Kamera: Walter Pindter
Musik: Nico Dostal
Ton: Fritz Thiery
Bauten: Anton Weber

Darsteller:
Wolf Albach-Retty als Günther Nordmann, Reitlehrer
Roma Bahn als Mathilde Werth
Elga Brink als Frau von Werner, Reitschülerin
Änne Bruck als Reitschülerin
Ilse von Collani als Susi, Reitschülerin, Günthers Freundin
Josefine Dora als Großmutter
Charles Francois als Gast am Klubabend
Hildegard Friebel als Angestellte im Modesalon
Christian Gollong als Franz, Plakatmaler
Alfred Haase als Bartels, Direktor
Ursula Herking als Ursula, Kunstgewerblerin
Karl Jüstel als Ober im Klub
Karl Klüsner als Vinzenz, Knecht
Hansi Knoteck als Monika Geißlinger
Annemarie Korff als Reitschülerin
Trude Lehmann als Berliner Zimmervermieterin
Gertrud Listmann als Junges Mädchen im Klub
Bruni Löbel als Mariele, Monikas Schwester
Hermann Mayer-Falkow
Flockina von Platen als Ellinor, die Besitzerin des Modesalons
Paul Rehkopf als Altknecht
Ferdinand Robert als Gast am Klubabend
Oscar Sabo als Pförtner
Martin Schmidhofer als Peterle, ein Waisenjunge, Jungknecht am Geißlingerhof
Bert Schmidt-Maris als Boy am Klubabend
Franz W. Schröder-Schrom als Herr Werth, Tattersallbesitzer, Günthers Onkel
Hans Ulrich als Berthold, Lehrer
Max Vierlinger als Klubvorstand
Willy Witte als Gast am Klubabend

Kurzinhalt:
Der Berliner Reitlehrer Günther Nordmann lernt während eines Skiurlaubs die attraktive Bauerntochter Monika kennen. Es funkt sofort zwischen den beiden - Günther ist gefesselt von der Natürlichkeit des Schwarzwaldmädels, Monika ist fasziniert von den weltmännischen Umgangsformen Günthers. Das junge Paar verlobt sich, doch kurz darauf muß Günther zurück nach Berlin, wo er im Reitinstitut seines Onkels arbeitet. Die Wochen vergehen, und Monika wartet vergeblich auf eine Nachricht von ihrem geliebten Günther. Schließlich macht sich die junge Frau auf den Weg nach Berlin, um ihn zur Rede zu stellen. In der Metropole kommt es zu allerlei heiteren Verwicklungen, denn Monika kommt mit den "Gesetzen der Großstadt" zunächst gar nicht zurecht. Als sie dann noch entdecken muß, daß Günther sich nur zu gerne den Schwärmereien seiner Schülerinnen hingibt, reist sie wutentbrannt ab.

Nach der Operette "Monika" von: Hermann Hermecke und Nico Dostal

Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa)
FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren

    Musik:
  1. Heimatlied

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