Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
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Heideschulmeister Uwe Karsten
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Literaturverfilmung aus dem Jahre 1933
Deutsche Erstaufführung: 03.11.1933
Länge: 2564m 94min
Land: Deutschland
Regie: Carl-Heinz Wolff
Drehbuch: Christian Uhlenbrock
Kamera: Werner Brandes
Musik: Hans Otto Borgmann, Ludwig Schmidseder
Ton: Erich Leistner
Bauten: Otto Hunte, Willy Schiller

Darsteller:
Carl Auen als Pastor Sunneby
Günther Ballier als Hilfslehrer Klaus Sundewitt
Ernst Behmer als Winkelbankier Krüger
Jeanette Bethge als Uwe Karstens Mutter Frau Alslew
Heinrich Heilinger als Werftbesitzer Heinrich Heinsius
Paul Henckels als Prof. Sieveking
Ernst Hieber
Marianne Hoppe als Ursula Diewen
Brigitte Horney als Marthe Detlefsen
Maria Karsten als Frau Sundewitt
Eberhard Leithoff als Ludwig Diewen
Wolfgang Lohmeyer
Paul Moleska als Bauer
Hans Schlenck als Uwe Karsten Alslew
Willi Schur
Walter Steinbeck als Handelsherr Ernst Diewen
Olga Tschechowa als Teresa van der Straaten
Petra Unkel
Walter Wollmann

Kurzinhalt:
In der Nachbarschaft des Hamburger Kaufmanns Ernst Diewen in der Lüneburger Heide lebt der Dorfschulmeister Uwe Karsten, der die Erforschung der Heide zu seinem Hobby gemacht hat. Seine Jugendfreundin ist des Kaufmanns Tochter Ursula, die er seit Jahren kennt und verehrt. Doch sie ist in ihrer Liebe zu ihm noch unsicher, zumal sie den Reeder Heinsius heiraten soll, einen leichtfertigen Spekulanten, der es auf ihre Mitgift abgesehen hat. Da wird Karsten ein Lehrstuhl an der Universität Hamburg angeboten, den er aber ablehnt, weil er nur in seiner Heimat leben kann. Darüber tief enttäuscht, willigt Ursula in die Verlobung mit Heinsius ein, dem der unerwartete Tod ihres Vaters sehr gelegen kommt, denn seine Gläubiger bedrängen ihn hart. Obwohl Ursula jetzt weiß, daß sie Uwe Karsten liebt, will sie den letzten Wunsch ihres Vaters erfüllen. Auch ihre beste Freundin Martha kann sie nicht davon abbringen. Diese erwartet ein Kind von Heinsius, der sie verlassen hat. Erst als sie ihn in aller Öffentlichkeit bloßstellt, begreift Ursula und flieht zu Uwe Karsten in die Heide.

Nach dem gleichnamigen Roman von: Felicitas Rose

Produktion: Universum-Film AG Berlin (Ufa)
FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren

    Musik:
  1. Auf der Lüneburger Heide
    Chor
  2. Flamme empor
    Chor
  3. Stunde schlug, Die
    Marianne Hoppe

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