Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931
Bild unten rechts:
Der letzte Mann“ 1924

 

 
 

 
 

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Harakiri
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

aus dem Jahre 1919
Deutsche Erstaufführung:
Länge: 2238m
Land: Deutschland
Regie: Fritz Lang
Drehbuch: Max Jungk
Kamera: Max Fassbender
Bauten: Walter Umlauf

Darsteller:
Paul Biensfeldt als Daimyo Tokujawa
Lil Dagover als Tokujawas Tochter O-Take-San
Harry Frank
Herta Heden als Eva
Erner Hübsch
Georg John als Bonze
Käte Küster als O-Take-Sans Dienerin Hanake
Rudolf Lettinger als Tempeldiener Karan
Meinhardt Maur als Fürst Matahari
Loni Nest als Kind
Niels Prien als Seeoffizier Olaf J. Anderson
Josef Roemer

Kurzinhalt:
O-Take-San, die bildschöne Tochter des Daimyo Tokujawa, wird von einem lüsternen Bonzen und dessen Tempeldiener verfolgt. Sie wollen sie zur Priesterin und Geisha machen. Als ihr Vater sie davor bewahren will, wird er gezwungen, Harakiri zu begehen. O-Take-San ist glücklich, als sie dem europäischen Seeoffizier Olaf Anderson begegnet, der sie liebt und eine japanische Ehe auf Zeit mit ihr eingeht. Doch nach einem Jahr muß er nach Europa zurück. Sehnsüchtig wartet sie auf seine Rückkehr. Als er wieder vor ihr steht, stellt er ihr seine neue Frau vor, die er in Kopenhagen geheiratet hat. Für O-Take-San bricht eine Welt zusammen und wie ihr Vater begeht sie Harakiri.

Nach dem Theaterstück "Madame Butterfly" von: Lohn Luther Long

Produktion: Decla-Film-Ges. Holz & Co., Berlin

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