Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931
Bild unten rechts:
Der letzte Mann“ 1924

 

 
 

 
 

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Du und Ich
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Historienfilm aus dem Jahre 1938
Deutsche Erstaufführung: 13.09.1938
Länge: 2902m
Land: Deutschland
Regie: Wolfgang Liebeneiner
Drehbuch: Curt Johannes Braun, Eberhard Frowein
Kamera: Bruno Mondi
Musik: Wolfgang Zeller
Ton: Ernst Hoppe
Bauten: Kurt Herlth, Werner Schlichting

Darsteller:
Walter Albrecht als Ein Vorsitzender
Elisabeth Bechtel als Die Küstersfrau
Otto Below als Unger, Wirker
Katja Bennefeld als Eine Kundin bei Schütz
Paul Bildt als Bankier Balke
Ruth Claus als Eine Verkäuferin bei Schütz
Gerhard Dammann als Der Gerichtsvollzieher
Franziska Dörr
Kurt Dreml als Wirker
Fritz Eberth als Der revolutionäre Matrose
Marga Eckardt als Hulda, eine Klatschtante
Else Ehser als Nettie, eine zweite Klatschtante
Rudolf Essek
Arthur Fritz Eugens als Otz Uhlig als Kind
Elisabeth Eygk als Frau Pulvermacher
Kurt Felden
Karl Fochler als Wirker
Hella Gantzert als Eine Verkäuferin bei Schütz
Joachim Gottschalk als Johann Uhlig
Cordula Grun als Friedel Schütz als Erwachsene
Günther Hadank als Der Pfarrer
Anneliese Halbe
Karl Hannemann als Herr Merkner
Brigitte Horney als Anna Uhlig
Käthe Kamossa
Ruth Klaus
Yvonne Klußmann als Friedel Schütz als Kind
Elsa Maria Köhler
Annemarie Korff als Eine Dame beim Ball
Fritz Kösling als Kurt Schütz als Erwachsener
Wilhelm Paul Krüger als Der Schrankenwärter
Jochen Kuhlmey als Ein Gast beim Postwirt
Walter Kunkel als Junger Kriegsfreiwilliger
Leopold von Ledebur als Oberregierungsrat
Paul Luka als Wirker
Bruno May
Falk May als Kurt Schütz als Kind
Hans Meyer-Hanno als Schröder, Hauswirt
Kurt Mikulski
Karl Morvilius als Der Sekretär bei Merkner
Karl Platen
Ellen Plessow
Günther Polensen als Junger Kriegsfreiwilliger
Rolf Prasch als Oberregierungsrat
Alfred Pussert
Kurt Rasquin
Hanna Rieke
Andrè Saint-Germain als Forescu
Gerda Schaefer
Josefa Scheffel
Just Scheu als Herr Pulvermacher
Ernst G. Schiffner als Kaufmann, Zwischenhändler aus Chemnitz
Werner Schott als Herr Schütz
Wera Schultz
Alf von Sivers als Beier, Ingenieur
Richard Ulrich als Der Ministerialrat, Gast beim Ball
Albert Venohr als Der Postwirt
Karl Vogt als Der Rechtsanwalt
Elsa Wagner als Direktrice bei Schütz
Borwin Walth als Der alte Vater Selbter, Wirker
Richard Weimar als Tschirwitz, Wirker
Herbert Weißbach als Der Mann beim Ball, der die Kriegsgefahr verkündet
Heinz Welzel als Otz Uhlig als Erwachsener
Eduard Wenck als Zirbel, Strumpfwirker
Walter Werner als Helling, Geldmann und Schwiegervater Pulvermachers
Charlotte Witthauer als Minna, Kellnerin im Gasthof "Post"
Werner Wulfing

Kurzinhalt:
Strumpfhersteller Johann Uhlig und seine Frau Anna arbeiten hart von früh bis spät, und Zwischenhändler Merkner aus Chemnitz ist mit den pünktlichen Lieferungen sehr zufrieden. Als Uhlig aber, einmal in Geldnot geraten, seine Strümpfe an einen anderen Händler verkauft, nimmt ihm Merkner nichts mehr ab. In dieser Situation begegnet Uhlig auf der Leipziger Messe dem Händler Schütz, der Verständnis für ihn hat. Während sie verhandeln, zeigt er dem Strumpfhersteller seidene Strümpfe von besonderer Qualität: sollte er sie herstellen können, gäbe es einen Auftrag über 500 Paar im Monat. Uhlig nimmt an, verdient gut und expandiert. Es folgen immer größere Aufträge, ein Haus, eine ganze Fabrik. Zwar hat er Schulden, aber auch genügend Aufträge. Doch Merkner arbeitet gegen ihn, kauft Wechsel auf, will ihn ruinieren. Da bricht der Krieg aus, Uhligs Sohn muß an die Front, die Fabrik steht fast leer. Noch einmal gelingt es dem Fabrikanten, sie wieder in Gang zu bringen, aber seine Kräfte sind aufgebraucht, er stirbt. Sein Sohn Otz jedoch kehrt unversehrt aus dem Krieg zurück und nimmt mit Schütz und dessen Tochter, seiner künftigen Frau, die Arbeit wieder auf.

Nach den Roman "Du selber bist das Rad" von: Eberhard Frowein

Produktion: Minerva-Tonfilm GmbH, Berlin
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren

    Musik:
  1. O Du fröhliche, o Du selige
    Unbekannt
  2. Sah' ein Knab' ein Röslein steh'n
    Brigitte Horney

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