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Abenteuerfilm aus dem Jahre
1943
Deutsche Erstaufführung: 05.03.1943
Länge: 3662m 134 min. Land: Deutschland Produzent: Eberhard Schmidt Regie: Josef von Baky Drehbuch: Berthold Bürger, Fritz Thiery Kamera: Konstantin Irmen-Tschet, Werner Krien Musik: Georg Haentzschel Ton: Erich Schmidt Bauten: Karl Getschmann, Otto Gülstorff, Emil Hasler, Walter Kutz, Hans Minzloff, Matthieu Ostermann, Wilhelm Vorwerg
Darsteller: Hans Albers als Baron von Münchhausen Valy Arnheim als Der Vertreter der Inquisition Jur Arten Wilhelm Bendow als Der Mondmann Erwin Biegel als Cagliostros Leibjäger Michael Bohnen als Herzog Karl von Braunschweig Hans Brausewetter als Freiherr von Hartenfeld Fritz Busch als Der Direktor des Hoftheaters Fanny Cotta als Rosalba Carriera, die Malerin Casanovas Marina von Ditmar als Sophia von Riedesel, Verlobte von Hartenfeld Erich Dunskus als Der Wirt des Gasthauses in Kurland Andrews Engelman als Fürst Potemkin Angelo Ferrari als Freund von Prinz Francesco Irene Fischer als Marfa, Katharinas Kammerfrau Ilse Fürstenberg als Rieke, Frau des Dieners Kuchenreutter Bernhard Goetzke als Gatti, der italienische Gesandte beim Sultan Käthe Haack als Baronin Münchhausen Trude Haefelin als Eine Dame Karl Harbacher als Die Uhr Harry Hardt als Der Kurier des Prinzen Ulrich Trude Heeß als Fürstin Stroganoff Maria Hofen als Eine ohnmächtig werdende Theaterbesucherin Margot Höpfner Hedi Höpfner Brigitte Horney als Zarin Katharina II. von Rußland Victor Janson als Yussuf Pascha Hans Junkermann als Kapellmeister Graun Nikolai Kolin als Der Großwesir Leopold von Ledebur als Kanzler Panin Waldemar Leitgeb als Fürst Grigorij Orlow Walter Lieck als Der Läufer Ferdinand Marian als Graf Cagliostro Hubert von Meyerinck als Prinz Anton Ulrich von Braunschweig Louise Morland Jaspar Oertzen von als Graf Lanskoi Karl Heinz Peters als Blanchard, Erbauer eines Heißluftballons Hermann Pfeiffer als Selim, Haremswächter Anton Pointner als Graf Kobenzl Elena Polewitzkaja als Fürstin Daschkin Erik Radolf als Alvensleben, Husarenoffizier, Freund Hartenfelds Paul Rehkopf als Ein Förster Ernst Albert Schaah als Gesandter de Ségur Franz Schafheitlin als Der Doge von Venedig Werner Scharf als Prinz Francesco d'Este, Isabellas Bruder Helene von Schmithberg Armin Schweizer als Johann, Diener bei Münchhausen Marianne Simson als Die Mondfrau Leo Slezak als Sultan Abd-ul-Hamid Hermann Speelmans als Christian Kuchenreutter, Münchhausens Diener Franz Stein als Rösemeyer, Bader in Bodenwerder Hilde von Stolz als Louise La Tour, Sängerin Henry Stuart als Sir Fitzherbert Gustav Waldau als Casanova Aruth Wartan als Kosakenführer Pugatschew Hans Waschatko als Der Herr im Diplomatenrock Franz Weber als Fürst von Ligne Ewald Wenck als Methfessel, der Vorhangzieher Ilse Werner als Prinzessin Isabella d' Este Eduard von Winterstein als Vater Münchhausen
Kurzinhalt: Seltsam ist die verblüffende Ähnlichkeit des Barons von Münchausen mit seinem Urahn, dessen Antlitz von einem zweihundert Jahre alten Ölgemälde herunterlächelt. Als Münchhausen eines seiner berühmten Feste feiert, gesteht ihm die blutjunge, romantisch veranlagte Sophie von Riedesel ihre Liebe. Diese Offenbarung nimmt Münchhausen zum Anlaß, am nächsten Tag eine wunderliche, absurde, abenteuerliche und überaus spannende Lebensbeichte abzulegen. Es ist sowohl seine Geschichte als auch die des Mannes, der da von dem Gemälde herunterlächelt. Während Münchhausens Erzählfluß vermischen sich Vergangenheit und Gegenwart, Illusion und Realität zu einem rauschhaften Erlebnis. Da ist kaum eine Persönlichkeit, die Münchhausen nicht kennengelernt, kein Abenteuer, daß er nicht durchlebt hätte. Ob er nun die russische Kaiserin Katharina verführt, Potemkin im Zweikampf besiegt oder gegen die Türken ins Feld zieht - Münchhausens Leben gleicht einem einzigen großen Ritt auf der Kanonenkugel. Er fährt zum Mond, besucht den alternden Casanova in Venedig und bekommt von dem diabolischen Cagliostro die ewige Jugend geschenkt - kein Wunder also, daß er seinem vermeintlichen Urahn so sehr ähnelt... Doch am Ende des Films gibt er gerade dieses Geschenk zurück.
Frei nach den 1781 erschienenen Münchhausen: Geschichten aus dem "VADE MECUM für lustige Leute"
Produktion: Ufa-Filmkunst GmbH., Berlin "Ufa" Verleih: Deutsches Institut für Filmkunde e.V., Wiesbaden Verleih: , Transit-Film GmbH, München FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren
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