Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 

 
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Münchhausen
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Abenteuerfilm aus dem Jahre 1943
Deutsche Erstaufführung: 05.03.1943
Länge: 3662m 134 min.
Land: Deutschland
Produzent: Eberhard Schmidt
Regie: Josef von Baky
Drehbuch: Berthold Bürger, Fritz Thiery
Kamera: Konstantin Irmen-Tschet, Werner Krien
Musik: Georg Haentzschel
Ton: Erich Schmidt
Bauten: Karl Getschmann, Otto Gülstorff, Emil Hasler, Walter Kutz, Hans Minzloff, Matthieu Ostermann, Wilhelm Vorwerg

Darsteller:
Hans Albers als Baron von Münchhausen
Valy Arnheim als Der Vertreter der Inquisition
Jur Arten
Wilhelm Bendow als Der Mondmann
Erwin Biegel als Cagliostros Leibjäger
Michael Bohnen als Herzog Karl von Braunschweig
Hans Brausewetter als Freiherr von Hartenfeld
Fritz Busch als Der Direktor des Hoftheaters
Fanny Cotta als Rosalba Carriera, die Malerin Casanovas
Marina von Ditmar als Sophia von Riedesel, Verlobte von Hartenfeld
Erich Dunskus als Der Wirt des Gasthauses in Kurland
Andrews Engelman als Fürst Potemkin
Angelo Ferrari als Freund von Prinz Francesco
Irene Fischer als Marfa, Katharinas Kammerfrau
Ilse Fürstenberg als Rieke, Frau des Dieners Kuchenreutter
Bernhard Goetzke als Gatti, der italienische Gesandte beim Sultan
Käthe Haack als Baronin Münchhausen
Trude Haefelin als Eine Dame
Karl Harbacher als Die Uhr
Harry Hardt als Der Kurier des Prinzen Ulrich
Trude Heeß als Fürstin Stroganoff
Maria Hofen als Eine ohnmächtig werdende Theaterbesucherin
Margot Höpfner
Hedi Höpfner
Brigitte Horney als Zarin Katharina II. von Rußland
Victor Janson als Yussuf Pascha
Hans Junkermann als Kapellmeister Graun
Nikolai Kolin als Der Großwesir
Leopold von Ledebur als Kanzler Panin
Waldemar Leitgeb als Fürst Grigorij Orlow
Walter Lieck als Der Läufer
Ferdinand Marian als Graf Cagliostro
Hubert von Meyerinck als Prinz Anton Ulrich von Braunschweig
Louise Morland
Jaspar Oertzen von als Graf Lanskoi
Karl Heinz Peters als Blanchard, Erbauer eines Heißluftballons
Hermann Pfeiffer als Selim, Haremswächter
Anton Pointner als Graf Kobenzl
Elena Polewitzkaja als Fürstin Daschkin
Erik Radolf als Alvensleben, Husarenoffizier, Freund Hartenfelds
Paul Rehkopf als Ein Förster
Ernst Albert Schaah als Gesandter de Ségur
Franz Schafheitlin als Der Doge von Venedig
Werner Scharf als Prinz Francesco d'Este, Isabellas Bruder
Helene von Schmithberg
Armin Schweizer als Johann, Diener bei Münchhausen
Marianne Simson als Die Mondfrau
Leo Slezak als Sultan Abd-ul-Hamid
Hermann Speelmans als Christian Kuchenreutter, Münchhausens Diener
Franz Stein als Rösemeyer, Bader in Bodenwerder
Hilde von Stolz als Louise La Tour, Sängerin
Henry Stuart als Sir Fitzherbert
Gustav Waldau als Casanova
Aruth Wartan als Kosakenführer Pugatschew
Hans Waschatko als Der Herr im Diplomatenrock
Franz Weber als Fürst von Ligne
Ewald Wenck als Methfessel, der Vorhangzieher
Ilse Werner als Prinzessin Isabella d' Este
Eduard von Winterstein als Vater Münchhausen

Kurzinhalt:
Seltsam ist die verblüffende Ähnlichkeit des Barons von Münchausen mit seinem Urahn, dessen Antlitz von einem zweihundert Jahre alten Ölgemälde herunterlächelt. Als Münchhausen eines seiner berühmten Feste feiert, gesteht ihm die blutjunge, romantisch veranlagte Sophie von Riedesel ihre Liebe. Diese Offenbarung nimmt Münchhausen zum Anlaß, am nächsten Tag eine wunderliche, absurde, abenteuerliche und überaus spannende Lebensbeichte abzulegen. Es ist sowohl seine Geschichte als auch die des Mannes, der da von dem Gemälde herunterlächelt. Während Münchhausens Erzählfluß vermischen sich Vergangenheit und Gegenwart, Illusion und Realität zu einem rauschhaften Erlebnis. Da ist kaum eine Persönlichkeit, die Münchhausen nicht kennengelernt, kein Abenteuer, daß er nicht durchlebt hätte. Ob er nun die russische Kaiserin Katharina verführt, Potemkin im Zweikampf besiegt oder gegen die Türken ins Feld zieht - Münchhausens Leben gleicht einem einzigen großen Ritt auf der Kanonenkugel. Er fährt zum Mond, besucht den alternden Casanova in Venedig und bekommt von dem diabolischen Cagliostro die ewige Jugend geschenkt - kein Wunder also, daß er seinem vermeintlichen Urahn so sehr ähnelt... Doch am Ende des Films gibt er gerade dieses Geschenk zurück.

Frei nach den 1781 erschienenen Münchhausen: Geschichten aus dem "VADE MECUM für lustige Leute"

Produktion: Ufa-Filmkunst GmbH., Berlin "Ufa"
Verleih: Deutsches Institut für Filmkunde e.V., Wiesbaden
Verleih: , Transit-Film GmbH, München
FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren

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