Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 
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Das Glück wohnt nebenan
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Komödie aus dem Jahre 1939
Deutsche Erstaufführung: 22.12.1939
Länge: 2107m 77min
Land: Deutschland
Regie: Hubert Marischka
Drehbuch: Hubert Marischka, Aldo von Pinelli
Kamera: Günther L. Arko, Eduard Hoesch
Musik: Fred Raymond
Ton: Emil Versbach
Bauten: Gabriel Pellon, Heinrich Richter

Darsteller:
Wolf Albach-Retty als Rudolf Handl, Kunstmaler
Maria Andergast als Franzi Gruber, Schneiderin
Ernst Arnold als Hinterhofsänger
Felix Dombrowsky als Angestellter der Telefongesellschaft
Otto Glaser als Ober beim Sommerfest
Hilde Hildebrand als Gerda, Trojans Frau
Ellen Hille als Zimmermädchen bei Trojan
Olly Holzmann als Mizzi Pichler, Schneiderin, Franzis Freundin
Willy Kaufmann als Schlagzeugspieler
Edi Klitsch als Handwerker
Karl Kneidinger als Prokurist bei Ferdinand Handl
Polly Koß als Hausbewohnerin
Hans Marr als Ferdinand Handl, Seifenfabrikant, Rudis Vater
Hans Olden als Karl Weissenböck, Fleischermeister
Ralph Arthur Roberts als Stefan Trojan
Annie Rosar als Katharina Wojatsch
Grethe Weiser als Irma Keller, Bankierstochter, Gerdas Freundin
Ernst Weiser als Kapellmeister

Kurzinhalt:
Die Schneiderinnen Franzi und Mizzi haben in der Wiener Vorstadt ein kleines Atelier eröffnet. Doch Mizzi meint, ihre Freundin könnte es viel besser haben, wenn sie Karl, den Sohn des Hausbesitzers, heiraten würde, der macht ihr schon lange den Hof. Nebenan wiederum wohnt ein eleganter Herr, den Mizzi aber unsympathisch findet. Da stürzt eines Tages eine aufgeregte Dame ins Atelier, reißt sich die Kleider herunter und bittet die Mädchen, wenn ihr Gatte gleich komme, so zu tun, als sei gerade Anprobe. Tatsächlich tritt sogleich Stefan, der eifersüchtige Gatte, ein und ist überglücklich, daß seine Gerda ihn nicht betrügt. Mizzi und Franzi freilich wird klar, daß das Rendezvous nebenan bei dem eleganten Herrn Handl hätte stattfinden sollen. Prompt klingelt dieser auch, und die Mädchen sagen ihm ihre Meinung. Aber da hat er sich schon in Franzi verliebt. Nun entscheidet sich Mizzi für Karl, Rudolf Handl vergißt für immer seine vornehme Gerda, und die freut sich, daß sie ihren Ehemann wieder hat.

Nach dem gleichnamigen Bühnenstück von: Franz Gribitz

Produktion: Algefa-Film GmbH, Berlin
Produktion: , Allgemeine Film-Aufnahme u. Vertriebs GmbH

    Musik:
  1. An der schönen blauen Donau
  2. Drunt' in der Lobau
  3. Wenn der Hergott net will, nutzt es gar nix

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