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Komödie aus dem Jahre
1938
Deutsche Erstaufführung: 21.10.1938
Länge: 2455m Land: Deutschland Regie: Carl Boese Drehbuch: Axel Eggebrecht, Hellmuth Lange Kamera: Walter Riml Musik: Carl von Bazant Ton: Max Langguth, William Schmeißer Bauten: Erich Grave
Darsteller: Hildegard Barko als Hertha Mauroschat Hans Brausewetter als Ernst Masur, Lagerist Gerhard Dammann als Ein Wachtmeister bei Gericht Erich Dunskus als Wilhelm Steputat, Furagehändler, Masurs Chef Erika Dura als Die Frau Apotheker Wilhelm Egger-Sell als Ein Schöffe Hans Eysenhardt als Walter Podjuch Albert Florath als Der Verteidiger Ellen Geyer als Die häkelnde Zuhörerin bei Gericht Käthe Haack als Minna Neubert, Wirtschafterin bei Steputat Karl Hannemann als Reinhold Zimbritzki, Arbeiter bei Steputat Knut Hartwig als Ein Tänzer beim Ball Clemens Hasse als Emil Preblow, Angestellter im Tabakgeschäft Käte Jöken-König als Eine Kundin am Gemüsestand des Wochenmarkts Eva Klein-Donath als Frau Masur, Wäscherin, Ernsts Mutter Heinz Klink als Egon, Walters Bruder Otto Klopsch als Der Filialleiter der Furagehandlung Steputat Heinrich Krill als Ein Schöffe Curt Lauermann als Ein Beamter an der Gerichtskasse Hans Meyer-Hanno als Der verhörende Kriminalbeamte Helmuth Passarge als Der Protokollführer Oscar Sabo als Der Schützenwirt, Herthas Onkel Franz Schafheitlin als Der Staatsanwalt Herbert Schimkat als Mankow, ein Polizist Franz W. Schröder-Schrom als Gustav Kaluweit, Pferdehändler Elsa Valery als Eine Zuhörerin Fredy Walden als Ein dicker Zuhörer bei Gericht Eduard Wenck als Alfred Knuth, Steputats Schwager und Teilhaber Horst Wietreck als Emil, Walters Bruder Eduard von Winterstein als Der Gerichtsvorsitzende
Kurzinhalt: Von reichen Leuten kann man lernen, wie man spart - diese Weisheit trifft auch auf Wilhelm Steputat zu, einen Unternehmer, der ebenso erfolgreich wie geizig ist. Es gibt niemanden, der des Ekel Steputat leiden kann, schon gar nicht seine Angestellten. Als Steputat eines Tages von einer gemeinnützigen Organisation sechs Lose geschickt bekommt, die für seine Angestellten bestimmt waren, beauftragt er seinen Arbeiter Ernst, sie zurückzuschicken, da er zu knauserig ist, sie zu bezahlen. Durch eine Verkettung unglücklicher Zufälle vergißt Ernst jedoch, den Brief bei der Post aufzugeben. Erst zu Hause bemerkt er den Umschlag in seiner Tasche. Aus Angst vor Steputats Zorn will Ernst die Lose aus eigener Tasche bezahlen, da die Frist zum Zurückschicken bereits verstrichen ist. Da er aber kein Geld hat, will er sich die nötigen zwölf Mark von der kessen Minna leihen, Steputats neuer Wirtschafterin - doch die verlangt als Gegenleistung körperliche Zuwendung. Darauf hat Ernst keine Lust, zumal er schon lange in die junge Hertha verliebt ist; also bittet er Steputats Bürovorsteher um einen Vorschuß.
Als Steputat kurz darauf erfährt, daß eines der Lose tatsächlich gewonnen hat, spitzt sich die Lage dramatisch zu: er verlangt den Gewinn von Ernst, da die Lose rein rechtlich ihm, Steputat, gehörten. Als Ernst sich weigert, zerrt Steputat ihn vor Gericht.
Nach dem gleichnamigen Roman von: Hellmuth Lange
Produktion: Terra Filmkunst GmbH FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren
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