Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 

 
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Das Glück auf dem Lande
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Komödie aus dem Jahre 1938
Deutsche Erstaufführung: 21.10.1938
Länge: 2455m
Land: Deutschland
Regie: Carl Boese
Drehbuch: Axel Eggebrecht, Hellmuth Lange
Kamera: Walter Riml
Musik: Carl von Bazant
Ton: Max Langguth, William Schmeißer
Bauten: Erich Grave

Darsteller:
Hildegard Barko als Hertha Mauroschat
Hans Brausewetter als Ernst Masur, Lagerist
Gerhard Dammann als Ein Wachtmeister bei Gericht
Erich Dunskus als Wilhelm Steputat, Furagehändler, Masurs Chef
Erika Dura als Die Frau Apotheker
Wilhelm Egger-Sell als Ein Schöffe
Hans Eysenhardt als Walter Podjuch
Albert Florath als Der Verteidiger
Ellen Geyer als Die häkelnde Zuhörerin bei Gericht
Käthe Haack als Minna Neubert, Wirtschafterin bei Steputat
Karl Hannemann als Reinhold Zimbritzki, Arbeiter bei Steputat
Knut Hartwig als Ein Tänzer beim Ball
Clemens Hasse als Emil Preblow, Angestellter im Tabakgeschäft
Käte Jöken-König als Eine Kundin am Gemüsestand des Wochenmarkts
Eva Klein-Donath als Frau Masur, Wäscherin, Ernsts Mutter
Heinz Klink als Egon, Walters Bruder
Otto Klopsch als Der Filialleiter der Furagehandlung Steputat
Heinrich Krill als Ein Schöffe
Curt Lauermann als Ein Beamter an der Gerichtskasse
Hans Meyer-Hanno als Der verhörende Kriminalbeamte
Helmuth Passarge als Der Protokollführer
Oscar Sabo als Der Schützenwirt, Herthas Onkel
Franz Schafheitlin als Der Staatsanwalt
Herbert Schimkat als Mankow, ein Polizist
Franz W. Schröder-Schrom als Gustav Kaluweit, Pferdehändler
Elsa Valery als Eine Zuhörerin
Fredy Walden als Ein dicker Zuhörer bei Gericht
Eduard Wenck als Alfred Knuth, Steputats Schwager und Teilhaber
Horst Wietreck als Emil, Walters Bruder
Eduard von Winterstein als Der Gerichtsvorsitzende

Kurzinhalt:
Von reichen Leuten kann man lernen, wie man spart - diese Weisheit trifft auch auf Wilhelm Steputat zu, einen Unternehmer, der ebenso erfolgreich wie geizig ist. Es gibt niemanden, der des Ekel Steputat leiden kann, schon gar nicht seine Angestellten. Als Steputat eines Tages von einer gemeinnützigen Organisation sechs Lose geschickt bekommt, die für seine Angestellten bestimmt waren, beauftragt er seinen Arbeiter Ernst, sie zurückzuschicken, da er zu knauserig ist, sie zu bezahlen. Durch eine Verkettung unglücklicher Zufälle vergißt Ernst jedoch, den Brief bei der Post aufzugeben. Erst zu Hause bemerkt er den Umschlag in seiner Tasche. Aus Angst vor Steputats Zorn will Ernst die Lose aus eigener Tasche bezahlen, da die Frist zum Zurückschicken bereits verstrichen ist. Da er aber kein Geld hat, will er sich die nötigen zwölf Mark von der kessen Minna leihen, Steputats neuer Wirtschafterin - doch die verlangt als Gegenleistung körperliche Zuwendung. Darauf hat Ernst keine Lust, zumal er schon lange in die junge Hertha verliebt ist; also bittet er Steputats Bürovorsteher um einen Vorschuß. Als Steputat kurz darauf erfährt, daß eines der Lose tatsächlich gewonnen hat, spitzt sich die Lage dramatisch zu: er verlangt den Gewinn von Ernst, da die Lose rein rechtlich ihm, Steputat, gehörten. Als Ernst sich weigert, zerrt Steputat ihn vor Gericht.

Nach dem gleichnamigen Roman von: Hellmuth Lange

Produktion: Terra Filmkunst GmbH
FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren

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