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Liebesfilm aus dem Jahre
1943
Deutsche Erstaufführung: 11.11.1943
Länge: 2818m 101min. Land: Deutschland Regie: Hans Steinhoff Drehbuch: Per Schwenzen, Hans Steinhoff Kamera: Richard Angst Musik: Michael Jary Ton: Walter Rühland Bauten: Willi Eplinius, Herbert Nitzschke
Darsteller: Ewald Balser als Georg Hollberg, Schauspieler Siegfried Breuer als Paul Madina, Maler Käthe Dobbs als Komtesse Clementine von Roggenbühl Agnes Esterhazy als Madame Yvonne, Chefin im Modesalon Karl Etlinger als Anton, Diener bei Stefan Pepi Glöckner als Frau Greinert, die Zimmerfrau Gabis Mizzi Griebl als Rosa, die Wirtschafterin bei Erika Madina Karl Harbacher als Der Ober der Gaststube Lauch Erika Helldorf als Näherin bei Madame Yvonne Maria Hofen als Walpurga, Wirtschafterin bei Muhry Friedel Hoffmann als Näherin bei Madame Yvonne Renate Honsing als Ludmilla Lauch, Frau von Franz Maria von Höslin als Näherin bei Madame Yvonne Gusti Huber als Gabi Berghofer Egon von Jordan als Baron Stefan von Hamsa, Hobbymaler Fritz Kampers als Prof. Muhry, Kunstmaler, Pauls Lehrer Eugen Klöpfer als Gotthardt, Direktor des Reichsgautheaters Jenny Liese als Frl. Windweiser, Nähstubenleiterin Theodor Loos als Dr. Christopher, Rechtsanwalt Edelweiß Malchin als Pauline, Lehrmädchen bei Madame Yvonne Christl Mardayn als Erika Madina Lotte Martens als Näherin bei Madame Yvonne Frieda Niederhofer als Josefa Platt Annie Rosar als Frau Lauch, Mutter von Franz Lauch Alexander Trojan als Franz Lauch, Gastwirt, Gabis Bräutigam Georg Vogelsang als Anselm, Posthalter
Kurzinhalt: Gabi Berghofer ist Näherin in einem Modesalon. Als Baron von Hamsa für seine Verlobte ein Brautkleid bestellt, ist er von ihr so beeindruckt, daß er sie porträtieren will. Als Gabi in Hamsas Atelier ist, lernt der Maler Paul Madina sie kennen und schließt sie sofort in sein Herz. Als er von ihrer Theaterschwärmerei hört, will er sich bei seinem Freund Hollberg, einem Burgtheaterschauspieler für sie verwenden. Doch der Sturm einer großen Liebe macht alles vergessen. In einem kleinen Bergdorf erleben die beiden Liebenden ihr großes Liebesglück. Aber das Schicksal schreitet schnell: Eines Tages wird Paul von dem Rechtsanwalt seiner Frau besucht. Pauls Frau verlangt ihr Recht. Paul fährt heim, um sich scheiden zu lassen; aber um seiner Kinder willen bleibt er bei seiner Frau. Gabi ist bis in ihr Innerstes erschüttert. Verzweifelt flieht sie in die Winternacht. Beim Anblick des Grabkreuzes einer jungen Künstlerin, die ein Schicksal nicht verwinden konnte und sich das Leben nahm, fängt sie sich wieder. Der Name der jungen Unglücklichen: Gabriele Dambrone. Das wird ihr Künstlername, als sie beginnt, in Graz Theater zu spielen. Unter der Leitung eines klugen, ihr wohlgesonnen Intendanten spielt sie zunächst kleinere, dann nach Entfaltung ihres Talents, größere Rollen. Hollberg holt sie schließlich in das Burgtheater. Sie ist nun soweit, daß ihr die Kunst über alles geht und ihr Herz vollends ausfüllt. Paul gegenüber empfindet sie Dankbarkeit, denn wenn er sie glücklich gemacht hätte, wäre ihre Karriere nicht zustande gekommen.
Frei nach dem gleichnamigen Schauspiel von: Richard Billinger
Produktion: Terra Filmkunst GmbH, Berlin Verleih: Gloria-Filmverleih GmbH, München FSK-Freigabe: freigegeben ab 16(sechszehn)Jahren
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