Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931
Bild unten rechts:
Der letzte Mann“ 1924

 

 
 

 
 

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Gabriele Dambrone
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Liebesfilm aus dem Jahre 1943
Deutsche Erstaufführung: 11.11.1943
Länge: 2818m 101min.
Land: Deutschland
Regie: Hans Steinhoff
Drehbuch: Per Schwenzen, Hans Steinhoff
Kamera: Richard Angst
Musik: Michael Jary
Ton: Walter Rühland
Bauten: Willi Eplinius, Herbert Nitzschke

Darsteller:
Ewald Balser als Georg Hollberg, Schauspieler
Siegfried Breuer als Paul Madina, Maler
Käthe Dobbs als Komtesse Clementine von Roggenbühl
Agnes Esterhazy als Madame Yvonne, Chefin im Modesalon
Karl Etlinger als Anton, Diener bei Stefan
Pepi Glöckner als Frau Greinert, die Zimmerfrau Gabis
Mizzi Griebl als Rosa, die Wirtschafterin bei Erika Madina
Karl Harbacher als Der Ober der Gaststube Lauch
Erika Helldorf als Näherin bei Madame Yvonne
Maria Hofen als Walpurga, Wirtschafterin bei Muhry
Friedel Hoffmann als Näherin bei Madame Yvonne
Renate Honsing als Ludmilla Lauch, Frau von Franz
Maria von Höslin als Näherin bei Madame Yvonne
Gusti Huber als Gabi Berghofer
Egon von Jordan als Baron Stefan von Hamsa, Hobbymaler
Fritz Kampers als Prof. Muhry, Kunstmaler, Pauls Lehrer
Eugen Klöpfer als Gotthardt, Direktor des Reichsgautheaters
Jenny Liese als Frl. Windweiser, Nähstubenleiterin
Theodor Loos als Dr. Christopher, Rechtsanwalt
Edelweiß Malchin als Pauline, Lehrmädchen bei Madame Yvonne
Christl Mardayn als Erika Madina
Lotte Martens als Näherin bei Madame Yvonne
Frieda Niederhofer als Josefa Platt
Annie Rosar als Frau Lauch, Mutter von Franz Lauch
Alexander Trojan als Franz Lauch, Gastwirt, Gabis Bräutigam
Georg Vogelsang als Anselm, Posthalter

Kurzinhalt:
Gabi Berghofer ist Näherin in einem Modesalon. Als Baron von Hamsa für seine Verlobte ein Brautkleid bestellt, ist er von ihr so beeindruckt, daß er sie porträtieren will. Als Gabi in Hamsas Atelier ist, lernt der Maler Paul Madina sie kennen und schließt sie sofort in sein Herz. Als er von ihrer Theaterschwärmerei hört, will er sich bei seinem Freund Hollberg, einem Burgtheaterschauspieler für sie verwenden. Doch der Sturm einer großen Liebe macht alles vergessen. In einem kleinen Bergdorf erleben die beiden Liebenden ihr großes Liebesglück. Aber das Schicksal schreitet schnell: Eines Tages wird Paul von dem Rechtsanwalt seiner Frau besucht. Pauls Frau verlangt ihr Recht. Paul fährt heim, um sich scheiden zu lassen; aber um seiner Kinder willen bleibt er bei seiner Frau. Gabi ist bis in ihr Innerstes erschüttert. Verzweifelt flieht sie in die Winternacht. Beim Anblick des Grabkreuzes einer jungen Künstlerin, die ein Schicksal nicht verwinden konnte und sich das Leben nahm, fängt sie sich wieder. Der Name der jungen Unglücklichen: Gabriele Dambrone. Das wird ihr Künstlername, als sie beginnt, in Graz Theater zu spielen. Unter der Leitung eines klugen, ihr wohlgesonnen Intendanten spielt sie zunächst kleinere, dann nach Entfaltung ihres Talents, größere Rollen. Hollberg holt sie schließlich in das Burgtheater. Sie ist nun soweit, daß ihr die Kunst über alles geht und ihr Herz vollends ausfüllt. Paul gegenüber empfindet sie Dankbarkeit, denn wenn er sie glücklich gemacht hätte, wäre ihre Karriere nicht zustande gekommen.

Frei nach dem gleichnamigen Schauspiel von: Richard Billinger

Produktion: Terra Filmkunst GmbH, Berlin
Verleih: Gloria-Filmverleih GmbH, München
FSK-Freigabe: freigegeben ab 16(sechszehn)Jahren

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