Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931

 

 
 

 
 


 

 

 

 

 
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Friedrich Schiller
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Historienfilm aus dem Jahre 1940
Deutsche Erstaufführung: 13.11.1940
Länge: 3008m 110min
Land: Deutschland
Produzent: Fritz Klotzsch, Gustav Rathje
Regie: Herbert Maisch
Drehbuch: C. H. Diller, Walter Wassermann
Kamera: Fritz Arno Wagner
Musik: Herbert Windt
Ton: Adolf Jansen
Bauten: Franz Schrödter

Darsteller:
Arthur Anwander als Kronenbitter, Schillers Bursche
Fritz Berghof als Zuhörer des Dichters Schubart in der Herberge
Eduard Bornträger als Zuhörer des Dichters Schubert in der Herberge
Horst Caspar als Friedrich Schiller
Lil Dagover als Franziska von Hohenheim
Paul Dahlke als Feldwebel Riess
Fritz Eckert als Grossfürst Paul
Friedrich Ettel als Ochsenwirt Brothag
Albert Florath als Pastor Moor
Walter Franck als Der Fremde
Hermann Gees als Zuhörer des Dichters Schubert in der Herberge
Fritz Genschow als Kapff
Heinrich George als Herzog Karl Eugen von Württemberg
Hildegard Grethe als Mutter Schiller
Georg Gürtler
Günther Hadank als General Augè
Jens von Hagen als Ein Höfling beim Empfang des Großfürsten
Lore Hansen als Christophine Schiller
Paul Henckels als Hofmarschall von Silberkalb
Karl Helge Hofstädt als Kurier der Festung Hohenasperg
Herbert Hübner als General Rieger
Friedrich Kayssler als Vater Schiller
Franz Klebusch als Zuhörer des Dichters Schubert in der Herberge
Eugen Klöpfer als Der Dichter Schubart
Lothar Körner als Buchhändler Schwan
Hans Leibelt als Professor Abel
Edmund Lorenz als Schorsch Riess
Wolfgang Lukschy als Boigeol
Bernhard Minetti als Franz Moor
Franz Nicklisch als Petersen
Hans Nielsen als Scharffenstein
Bruno Peschel als Ein Lakai
Georg A. Profe als Schüler der Militärakademie
Hans Quest als Hoven
Erik Radolf als Ein Höfling beim Empfang des Großfürsten
Paul Rebstock als Fuhrmann Köberle
Herma Relin als Grossfürstin
Just Scheu als Hauptmann
Ernst Schröder als Zumsteg
Hannelore Schroth als Laura Rieger
Dagny Servaes als Frau Rieger
Ferdinand Terpe als Kammerherr des Herzogs
Wolf Trutz als Vater Schillers Begleiter bei der Abschlußdiplomverteilung
Hugo Welle als Zuschauer bei der Diplomverteilung
Heinz Welzel als Andreas Streicher
Walter Werner als Daniel

Kurzinhalt:
Der junge Schiller, dessen Leidenschaft dem Schreiben und Dichten gilt, muß unter Zwang auf die Militärakademie, dem ganzen Stolz des Herzogs von Württemberg. Über den militaristischen Alltag mit Zucht und Drill empört sich Schiller. Gespräche, Auseinandersetzungen oder gar Kritik werden unterdrückt, was für den jungen Rebellen unerträglich ist. Abgestoßen von dieser Brutalität schreibt er sein Drama „Die Räuber“, das er später anonym veröffentlicht. Die Uraufführung in Mannheim wird ein großer Erfolg. Doch nach einer offenen Aussprache mit dem Herzog fällt er in Ungnade und muß das Land verlassen.

Nach einer Idee von: Paul Josef Cremers

Produktion: Tobis-Filmkunst GmbH, Berlin
Verleih: Transit-Film GmbH
FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren

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