Bild oben Mitte:
Nosferatu“ 1921
Bild unten links:
Der Kongress tanzt“ 1931
Bild unten rechts:
Der letzte Mann“ 1924

 

 
 

 
 

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Eine Frau wie Du
(Spielfilm/Hauptfilm)

 

Liebesfilm aus dem Jahre 1939
Deutsche Erstaufführung: 19.10.1939
Länge: 2544m 93min
Land: Deutschland
Regie: Viktor Tourjansky
Drehbuch: Emil Burri, Peter Francke, Dinah Nelken
Kamera: Karl Puth
Musik: Lothar Brühne
Ton: Oskar Haarbrandt
Bauten: Julius von Borsody, Herbert Hochreiter

Darsteller:
Hans Brausewetter als Dr. Paul Hellmer
Volker von Collande als Herr Wallrodt
Leonie Duval als Frau Lorenz, Verkäuferin im Delikatessengeschäft
Fritz Eckert als Assistenzarzt
Albert Florath als Arzt in der Fabrik
Joachim Gottschalk als Dr. Manfred Thiele
Lutz Götz als Büroangestellter
Vera Hartegg als Hilde Keller
Erich Haussmann als Gondoliere
Eric Helgar als Klavierspieler in der Bar
Brigitte Horney als Dr. Maria Pretorius
Heinrich Kalnberg als Herr Hähnchen
Alfred Karen als Gast in der Bar
Margarete Kupfer als Blumenfrau am Krankenhaus
Hans Leibelt als Wachtmeister
Marjan Lex als Fräulein Bahlke
Gerda-Maria Lissy
Hanna Lussnigg als Kitty
Kurt Meisel als Felix Petersen
Hubert von Meyerinck als Verkäufer im Sportgeschäft
Michael von Newlinski als Kellner in der Bar
Gustav Püttjer als Werksarbeiter
Else Reval als Blumenfrau in der Bar
Ernst Rotmund als Hotelportier in Venedig
Otto Sauter-Sarto als Waldhüter
Walter Schenck als Oberkellner
Wera Schultz als Pauls Freundin
Charlotte Schultz als Fräulein Radtke
Rudi Schuricke als Klavierspieler in der Bar
Maria Seidler als Oberschwester
Renee Stobrawa als Frau Haucke
Charlotte Susa als Lyda Lehmann
Eva Tinschmann als Mädchen bei Manfred
Hans Waschatko als Arzt im Krankenhaus
Eduard Wenck als Herr Haucke

Kurzinhalt:
Maria Pretorius ist Leiterin der sozialen Beratungsstelle in einem großen Industriebetrieb. Ihr Beruf füllt sie völlig aus, und so weist sie auch den Kollegen Wallrodt ab, der sie heiraten will. Nur dem jungen Manfred Thiele gelingt es durch seine Beharrlichkeit, ihre Sympathie zu gewinnen. Das wiederum ärgert Lydia Lehmann, die schon lange ein Auge auf ihn geworfen hat. Als Thiele alten Freunden aus fröhlichen Zeiten begegnet, läßt er sich zu einem Barbesuch überreden. Der endet erst am nächsten Morgen, und Thiele bringt seine hübsche Begleiterin mit dem Auto nach Hause. Als Maria erfährt, daß er einen Unfall hatte, besucht sie ihn sofort im Krankenhaus. Da sitzt bereits Lydia, und Maria verläßt, tief gekränkt, den Raum, ohne noch einmal mit Manfred zu sprechen. Seine Briefe bleiben ungeöffnet. Wieder gesund, will Thiele in Venedig alles vergessen, und wieder ist es Lydia, die ihm nachreist. Maria, der inzwischen ihr Verhalten leid tut, schreibt ihm dorthin, aber Lydia unterschlägt die Briefe, bis sie endlich merkt, daß sie keine Chance hat. Als sie Manfred die Briefe gibt, reist er sofort nach Berlin, um mit Maria, die ein Kind von ihm erwartet, ein gemeinsames Leben zu beginnen.

Nach dem Roman "Ich an Dich" von: Dinah Nelken

Produktion: Bavaria-Filmkunst GmbH, München
FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren

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